Kann man mit Aktien überhaupt Geld verlieren?

Mit Aktien kann man grundsätzlich kein Geld verlieren

Liebe Anlegerinnen und Anleger,

mittlerweile befinden wir uns in der letzten vollständigen Handelswoche des Jahres und die institutionellen Investoren klappen ihre Bücher zu.
Obwohl das Weihnachtsfest vor der Tür steht und wir Anleger am Ende dieses schwierigen Jahres ein Geschenk von der launischen „Miss Börse“ verdient hätten, müssen wir die typische Weihnachtsrallye abhaken.

Ich gebe gerne zu, dass auch ich mir das Jahresende ein wenig anders vorgestellt habe.
Doch sollten wir deshalb jetzt „die Flinte einfach ins Korn werfen“? Nein, natürlich nicht.

Denn die Geschichte lehrt uns etwas ganz anderes: mit Aktien verdient man immer Geld, sogar nach Abzug der Inflation.

Dazu hat die Fondsgesellschaft Allianz Global Investors langfristige wissenschaftliche Untersuchungen erstellt, die auf dem seit etwa 200 Jahren vorliegenden Datenmaterial für den US-Markt bzw. dem S & P 500 basieren.
Vielleicht wenden Sie jetzt ein, dass wir HEUTE und nicht in der Vergangenheit leben. Und heute für unsere eigene Zukunft investieren wollen, also eine auf die Zukunft bezogene gute Entscheidung treffen müssen.
Dazu hat die Fonds-Gesellschaft der Allianz den untersuchten Zeitraum in Abschnitte von 30 Jahren unterteilt und festgestellt, dass man mit Aktien grundsätzlich kein Geld verlieren kann, sogar nach Inflation.

In den drei schlechtesten Jahrzehnten für den Aktienmarkt kam man immerhin noch auf eine durchschnittliche Rendite von 2,8 % jährlich nach Abzug der Inflation. Übrigens waren dies die Jahre von 1903 bis 1933. Wie gesagt, dies waren die schlechtesten Jahre. Auf der anderen Seite gab es einige Zeit-Abschnitte, mit denen Sie sowohl mit Anleihen als auch mit Festgeld real sogar Geld verloren haben. Insofern sind Festgelder also riskanter als Aktien.

Viele Anleger, die heute investieren müssen, können sich noch sehr gut an den Hype und die massiven Verluste des „Neuen Marktes“ erinnern. Oder an das Spektakel um die Emission der T-Aktie, die zwar zunächst hoch gesprungen ist, aber langfristig als Bettvorleger und Kapitalvernichter endete. Keine Frage, dadurch wurde das Vertrauen einer ganzen Generation in Aktien zerstört.

Langfristig steigen Aktien immer

Aber werfen wir doch einen Blick in die jüngere Vergangenheit, auf den jüngsten von der Allianz untersuchten 30-Jahres-Abschnitt. Wenn Sie 1983 in US-Aktien investiert hätten, könnten Sie sich heute incl. Dividenden und nach Abzug der Inflation über eine jährliche Rendite von 7,5 % erfreuen. Aus 10.000 $ wären entsprechend etwa 87.000 US-Dollar geworden. Dieses tolle Ergebnis ist umso erstaunlicher, da wir doch ganz speziell in den vergangenen 3 Jahrzehnten sehr hohe Schwankungen und extreme Rückschläge durchstehen mussten. Immerhin haben wir in diesem Zeitraum den historischen Aktiencrash vom Oktober 1987 erlebt, die beiden Kriege am Golf von Arabien, die Terroranschläge des 11. September und natürlich die Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 mit dem historischen Einbruch des Aktienmarktes.
Aber dennoch, wer diese Krisen geduldig und diszipliniert durchstanden hat ohne den Verkaufsknopf zu drücken, der kann sich heute über die besagte Rendite von 7,5 % erfreuen.
Übrigens wären Sie mit deutschen Aktien gemessen am DAX in diesem Zeitraum ähnlich gut gefahren und hätten sich damit noch nicht einmal um das Währungsrisiko scheren müssen.

Hier sehen Sie eine grafische Veranschaulichung der besten 30-Jahres-Abschnitte für Anleihen, Festgeld und Aktien aus der „Welt“

Aktien sind konkurrenzlos
Langfristig steigen Aktien immer

Quelle: welt.de

Wenn Sie idealerweise länger als 5 Jahre Zeit haben, sind Aktien grundsätzlich ein gutes Geschäft.
Vor allem natürlich wenn Sie breit streuen, damit ihnen ein Flop wie der mit der T-Aktie möglichst nicht passiert. Ideal dafür sind natürlich marktbreite ETF`s, mit denen sie die (für Aktien) attraktivsten und dynamischsten Regionen abdecken können. Ebenfalls auch aktiv verwaltete Fonds, falls Sie trotz der langfristig hervorragenden Aussichten die Schwankungen in Ihrem Portfolio mildern wollen.
Falls Sie unsicher sind, wie Sie ein für Sie passendes Portfolio aufbauen, dann wenden Sie sich gerne an mich. Ebenfalls, falls Sie ganz einfach Zeit sparen und sich um die wichtigen Dinge im Leben kümmern wollen. Gerne unterbreite ich Ihnen einen individuellen Depotvorschlag.
Übrigens überraschend preiswert, da es bei mir keine Ausgabeaufschläge gibt. Sie werden angenehm überrascht sein
.

Warum steigen Aktien „immer“?

Häufig werde ich gefragt, warum eigentlich Aktien langfristig immer steigen. Dies hängt damit zusammen, dass Aktien zu aller erst von den Gewinnerwartungen der jeweiligen Firmen gelenkt werden. Die Gewinne der größten und besten Firmen eines Landes steigen historisch betrachtet kontinuierlich, da unser gesamtes Wirtschaftssystem auf Wachstum ausgerichtet ist. In den USA z. B. betrug das durchschnittliche Wirtschaftswachstum seit dem Jahr 1800 etwa 3 % jährlich.
Trotz der heutigen geopolitischen Probleme (die gab es immer, tendenziell sogar viele größere als heute) und der nachlassenden Konjunktur (ebenfalls keine Anomalie) sehe ich keinen einzigen Grund, warum die Wirtschaft zukünftig nicht wachsen sollte.
Bitte beachten Sie aber, dass es natürlich keine Garantie für den zukünftigen Verlauf von Aktien geben kann.
Wir Anleger müssen uns an den historischen Wahrscheinlichkeiten orientieren und die sind uneingeschränkt positiv für Aktien.
Für Geldwerte wie Renten, Festgeld und viele so genannte „Finanz-Produkte“ der Versicherungswirtschaft bin ich mir da übrigens nicht so sicher. An denen nagt neben den steigenden regulatorische Kosten die Inflation, die Sie in  Zeiten mit geringen Zinsen keinesfalls unterschätzen sollten.

Investieren wenn es sich schlecht anfühlt

Besonders erfolgreich werden Sie langfristig am Aktienmarkt abschneiden, wenn Sie genau dann in Aktien investieren, wenn die Verunsicherung der Anleger außergewöhnlich groß ist. So wie heute übrigens.
Natürlich ist das Timing am Aktienmarkt keine einfache Angelegenheit. Aber alleine schon mit den Risikoindikatoren des inneren Marktes, die ich hier und auch ganz konkret im Premiumbörsenbrief verfolge, lassen sich objektiv die eher günstigen von den ungünstigen Marktphasen trennen.
Hier können Sie sich über die konkreten Empfehlungen in den Musterdepots informieren und wie ich im derzeit schwierigen Umfeld vorgehe.

Jetzt liegt das schwierige Aktienjahr 2018 fast hinter uns, dem viele Anleger keine Träne nachweinen werden. Trotzdem hat mir die Zusammenarbeit hiermit Ihnen immer sehr viel Freude gemacht.

Für ihre Verbundenheit in 2018 und ihre Fragen und Kritiken möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Nun wünsche ich Ihnen und ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr.

Ebenfalls möchte ich Sie nochmals an die mir persönlich sehr wichtige Spendenaktion für die Elterninitiative krebskranker Kinder erinnern.
Natürlich wird Ihre Spende steuerlich anerkannt und bei Bedarf besorge ich Ihnen die notwendige Spendenquittung.

 

Steuern sparen noch 2018

 

Heute will ich mich erneut mit einem mit einem ganz besonderen Anliegen an Sie wenden. Vor allem natürlich, falls es Ihnen in den vergangenen Monaten gut ergangen ist und Sie durch meine wöchentlichen Informationen und den speziellen Blick auf den „Inneren Markt“ ein wenig profitieren konnten.

Wie schon in früheren Jahren will ich Ihnen eine gemeinnützige Stiftung vorstellen, für die ich mich selbstverständlich persönlich engagiere und die größere Aufmerksamkeit verdient.
Bei dieser Unterstützung geht es mir auch um etwas sehr persönliches, die Stiftung „Elterninitiative Krebskranker Kinder Sankt Augustin e.V.“.

Wie einige Leser vielleicht wissen, wird mein heute achtjähriger Sohn seit dem Sommer 2015 wegen eines sehr aggressiven und bösartigen Gehirntumors und dessen Folgen in der Kinderklinik Sankt Augustin nahe Bonn behandelt.
Bereits zu Beginn der intensiven Behandlung wurde mir schnell klar, wie wichtig für die kleinen Patienten eine wirklich kindgerechte Betreuung und Atmosphäre ist, die über die eigentliche medizinische Behandlung hinausgeht.
Denn gerade in den hochspezialisierten und meist streng nach wirtschaftlichen Kriterien geführten onkologischen Kliniken fehlt das „gewisse Extra“ um den kleinen Patienten die meist wochenlangen Behandlungsabschnitte im Krankenhaus zu erleichtern.

Häufig geht es hier um alltägliche Dinge, die eigentlich selbstverständlich sind, wie eine zusätzliche Nachtschwester.
Ein wichtiges Projekt der Stiftung ist z.B. ein sehr schöner Spielbereich incl. der professionellen Betreuung durch gelernte Erzieherinnen. Dieser ist so konzipiert, dass die Kinder, die wegen der Keimgefahr grundsätzlich nicht das Krankenzimmer verlassen und auch nur möglichst wenig Besuch empfangen dürfen, ihn direkt von der Station aus erreichen können.
Dort können die Kinder unter Anleitung von zwei von der Stiftung finanzierten Erzieherinnen und einer halbtags tätigen Psychologin spielen, basteln, malen, kochen und sich sogar musikalisch betätigen. Aber auch ein „virtuelles Klassenzimmer“ wurde eingerichtet, damit die Kinder während der meist sehr langen Behandlungszeit nicht vollkommen auf den Schulunterricht verzichten müssen.
Sogar für die Geschwisterkinder, die natürlich auch eine belastende Zeit durchmachen. wird mit einigen Angeboten und Ausflügen gesorgt, damit diese sich nicht zu sehr vernachlässigt fühlen.

Diese vielfältigen Unterstützungen für die kleinen Onko-Kinder, die ja leider fast immer sehr langwierig behandelt werden, können natürlich nur mit großzügigen Spenden fortgeführt werden. Genau darum will ich Sie hiermit bitten.
Natürlich werden Ihre Zuwendungen absolut effizient und seriös eingesetzt.

Die Elterninitiative ist vom Finanzamt als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Daher können Sie Ihre Spenden auch steuerlich geltend machen. Sie erhalten über mich eine steuerabzugsfähige Bestätigung über Ihre Zuwendung, falls gewünscht.

Mit einer Spende für die Elterninitiative krebskranker Kinder würden Sie mir eine große Freude machen. Hier habe ich für Sie einen Flyer hinterlegt.
Hier ist die Bankverbindung bei der Kreissparkasse Köln

Spendenkonto

Kreissparkasse Köln

IBAN DE56 3705 0299 0016 0007 19

BIC COKSDE33XXX

Hier habe ich für Sie einen Flyer der Initiative hinterlegt

Vielen Dank im Voraus für Ihre Großzügigkeit

Ihr fairer Berater Klaus Buhl

Sparschwein EKKK

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