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Jetzt russische Aktien kaufen?

Jetzt russische Aktien kaufen

Liebe Leserinnen und Leser,

Aktuell befinden wir uns in einer Marktphase, in der Sie „Mr. Market“ möglichst viele Punkte abjagen und die offensive Mannschaft auf das Spielfeld bringen sollten. Denn der Markt wird ganz eindeutig von der Nachfrage gelenkt.

Natürlich kann man heftig diskutieren, ob dies daran liegt, dass große US-Investoren nach der bescheidenen Berichtssaison wieder nach vorne blicken und Positionen aufbauen. Oder vielleicht daran, dass im Hintergrund wichtige Marktteilnehmer darauf spekulieren, dass eine Einigung zwischen der Euro Gruppe und Griechenland gefunden wird. Derzeit schätze ich die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland aus dem Euro austreten wird, auf  etwa 20 %. Persönlich halte ich diese Möglichkeit übrigens für sehr charmant für alle Beteiligten.

Der innere Markt

Egal aus welchen Gründen derzeit wieder Kapital in den Markt zurückfließt, der innere Markt für die NASDAQ 100 belegt den Trend systematisch bereits seit Tagen. Im folgenden Chart sehen Sie, wie sich die Relation der Wachstumstitel, die auf einem Kaufsignal der P & F Technik handeln, kontinuierlich erhöht. Der Markt wird also von einer stetig wachsenden Zahl von Aktien nach oben gespült, die eine sehr wichtige Unterstützung zurückerobern. Dies ist ein sehr positives Zeichen für uns Investoren, da sich die Risikobereitschaft der Investoren erhöht. Tendenziell fließt in derartigen Phasen weltweit frisches Kapital in die Aktienmärkte. BPNDX_07

Nachdem im vergangenen Herbst nur noch 30 % der gehandelten Titel auf einem Kaufsignal handelten, sind es nun bereits wieder 62%. Nach oben ist noch eine Menge Platz, da Marktzustände von 80 % an der NASDAQ keine Seltenheit sind. Solange wir hier im rechten Bereich eine positive X-Achse sehen, fließt systematisch Kapital in den Markt und ich mache mir keine besonders großen Sorgen.

Jetzt russische Aktien kaufen?

Seit Monaten werde ich immer wieder gefragt, ob und wie man jetzt in die verprügelten russischen Aktien investieren sollte. Die moralische Komponente, vielleicht als Kriegsgewinnler zu gelten, oder in die Wirtschaft eines Kriegstreibers zu investieren, will ich hier einmal außen vor lassen.

Wer sich nur auf den nackten Chart konzentriert, kann in Russland großes Potenzial erkennen.

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Gut erkennen Sie, dass der extreme Ausverkauf der russischen Aktien unterhalb von 700 Punkten von den Marktteilnehmern eindeutig abgelehnt wurde. Auf diesem Niveau hat sich eine sehr lange weiße, positiv Kerze gebildet, die auf einem deutlichen Meinungsumschwung hinweist. In den vergangenen Tagen ist der Kurs des russischen Index aus einem Dreieck nach oben herausgewandert, was ebenfalls auf eine Wende deutet. Dabei hat der Index von unten seine wichtige 50- Tage Linie überkreuzt. Ein wichtiges Signal, da viele Investoren niemals gegen diesen Trend handeln.

Sehr interessant finde ich die Markttechnik. Vor allem die positiven Divergenzen bei MACD und RSI gefallen mir. Vielleicht löst ja die gestern erzielte Chance auf eine Einigung im blutigen Konflikt ein Umdenken der Investoren aus und stabilisiert sogar wieder den Kurs des russischen Rubel. Denn was nützt uns deutschen oder europäischen Anlegern ein Anstieg der sehr interessanten und ausgebombten russischen Rohstoffaktien, wenn der Rubel schneller fällt als die Aktien steigen?

Wie können wir am einfachsten in russische Aktien investieren?

Wer das Risiko scheut, die richtigen Einzeltitel bei russischen Aktien auszuwählen, sollte sich grundsätzlich für einen ETF auf einen lokalen Markt entscheiden. Dies ist nicht nur preiswert, sondern bietet Ihnen eine gute Diversifikation in die größten und liquidesten Titel. Speziell in Russland, wo Markteingriffe der Regierung jederzeit zu erwarten sind, kann man sich mit einem ETFs vor bösen Überraschungen schützen. Natürlich werden dadurch die spezifischen Risiken nur verringert und das Währungsrisiko ebenfalls nicht ausgeschaltet. Wer aber antizyklisch investieren will, ein paar Jahre Zeit hat und sich als hart gesottener Anleger bezeichnet, der sollte einen Blick auf den folgenden ETF werfen. Vor allem natürlich, wenn Sie wie ich davon ausgehen, dass sich die Rohstoffpreise wieder befestigen und wir Anleger vor allem dann gute Gelegenheiten finden, wenn Angst und Panik dominieren.

Es handelt es sich um den von der Deutschen Bank aufgelegten und im US-Dollar nominierten passiven Fonds (ETF) mit der WKN DBX1RC.

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Quelle:tradesignalonline.com

Natürlich will ich hier die Nachteile von ETF`s nicht verschweigen. Z.B. die Tatsache, dass man zwangsweise Titel mitkaufen muss, in die man ansonsten nicht investiert hätte. Der Kauf von ETF`s ist eben kein „Cherry-Picking“. Aber wer davon ausgeht, dass 90 % der Fondsmanager ohnehin nicht ihren Index schlagen, der sollte dies gar nicht erst probieren und sich gleich die Management –und Handelskosten sparen. Übrigens lassen sich mit dieser Philosophie sehr interessante Handelsansätze und spannende langfristige Depots aufbauen. Daher verwende ich in der Anlageberatung, die ich Ihnen gemeinsam mit dem Bankhaus Metzler sehr günstig und ohne Ausgabeaufschläge anbieten kann, gerne ETF`s. Falls ich Ihr Interesse geweckt habe, antworten Sie mir doch einfach auf diese Mail.

Aber auch in der Vermögensverwaltung und im Rahmen meines Premiumbriefs greife ich immer wieder auf passive Instrumente zurück.

Übrigens liegt nun auch meine zweite „Sonderchance“ des Premiumbriefs binnen kaum 2 Wochen mit 30 % im Gewinn.

Wenn Sie sich dafür oder meine beiden Musterdepots interessieren, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit ihren Investitionen,

mit herzlichen Grüßen von Ihrem fairen Berater

Klaus Buhl

 

Picture of Klaus Buhl

Klaus Buhl

Mein Name ist Klaus Buhl und ich habe das Investmentgeschäft „von der Pike auf“ gelernt. Vor einigen Jahren wurde mir klar, dass „die Märkte“ nicht so funktionieren wie es uns die Finanzindustrie und die Massenmedien vorgaukeln. Mir wurde klar, daß die allermeisten Kunden mehr als nur eine clevere Strategie und guten Service erwarten neben Fairness und Loyalität - echte Unabhängigkeit sowie vollständige Transparenz der Produkte und Kosten. Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine eigene GmbH gegründet und veröffentliche wöchentlich meinen Gratis Börsenbrief

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