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Gold: Kursziel von 1.240 $ für das Jahr 2014 bleibt erhalten

Nun wird es wieder richtig spannend beim Gold. Keineswegs ist nämlich das Edelmetall bereits durch die entscheidende Unterstützung  gefallen, oder unterhalb eine wichtige Trendgerade gerutscht. Jedenfalls nicht im Sinne der von mir favorisierten Point and Figure Technik. Diese ist deshalb so interessant, da sie alle störenden Nebengeräusche herausfiltert und sich einzig auf den primären Trend konzentriert. Oder in anderen Worten: einzig das Ergebnis des Kampfes zwischen Angebot und Nachfrage zählt und wird chartiert.

Gold als Point and Figure Chart
Gold als Point and Figure Chart

Quelle: stockcharts

Wie Sie im rechten Bereich der Grafik anhand der positiven X-Achse sehen, wurde in den Monaten Februar und März (Ziffern 2 und 3) der Goldpreis deutlich von der Nachfrage gelenkt. Durch den starken Impuls wurde der etablierte Trend der fallenden Widerstandsgeraden von unten durchstoßen und der seit über einem Jahr etablierte Abwärtstrend geknackt. Ein sehr starkes Kaufsignal für die Anhänger des gelben Metalls. Doch prompt wurde der positive Ausbruch durch eine fast ebenso dynamische negative 0-Säule gekontert.  Dabei muss man aber in Erinnerung  behalten, dass praktisch jede Kursbewegung zur Hälfte wieder korrigiert wird. Insofern ist die aktuelle 0-Säule, die Ihnen zeigt das auf dem jetzigen Preisniveau das  Angebot stärker als die Nachfrage ist, kein Beinbruch. Ganz im Gegenteil bleibt das im Januar bei 1250 $ etablierte Kaufsignal noch intakt.  Das hieraus resultierende Projektionsziel deutet übrigens auf die Region von 1.440 $. Allerdings sollte, damit das positive Szenario bestehen bleibt, der Kurs weder unter die Widerstandsgerade noch unter die Gegend von 1.250 $ fallen. Da dort aber auch die aufsteigende positive Unterstützungsgerade verläuft, bestehen wirklich gute Argumente für einen weiter steigenden  Goldpreis.

Falls Sie sich für konkrete Aktientipps aus dem Minensektor und anderen Branchen interessieren, dann testen Sie doch einfach mal meine diversifizierten  Handelssignale.

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Herzlichst, Ihr Klaus Buhl

 

 

 

 

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Klaus Buhl

Mein Name ist Klaus Buhl und ich habe das Investmentgeschäft „von der Pike auf“ gelernt. Vor einigen Jahren wurde mir klar, dass „die Märkte“ nicht so funktionieren wie es uns die Finanzindustrie und die Massenmedien vorgaukeln. Mir wurde klar, daß die allermeisten Kunden mehr als nur eine clevere Strategie und guten Service erwarten neben Fairness und Loyalität - echte Unabhängigkeit sowie vollständige Transparenz der Produkte und Kosten. Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine eigene GmbH gegründet und veröffentliche wöchentlich meinen Gratis Börsenbrief

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