Die beste Investitionsgelegenheit seit 8 Jahren?

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Liebe Anlegerinnen und Anleger,

zuerst will ich Ihnen und ihren Familien ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr wünschen, ebenfalls natürlich ein gutes Händchen bei der Allokation Ihres Depots für das neue Aktien-Jahr.
Ich bin nämlich der Meinung, dass das neue Jahr besser für uns Anleger werden wird als viele heute vermuten.

Bestimmt wurden Sie auch in den vergangenen Tagen mit den verschiedensten seriösen und weniger seriösen Prognosen für den Verlauf von DAX und Co. in 2019 bombardiert.
Und dabei wissen wir doch alle, dass Prognosen ein schwieriges Geschäft sind, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. (frei nach Mark Twain)

Wahrscheinlich erinnern Sie sich noch an die Situation vor genau einem Jahr. Damals notierte der DAX bei etwa 13.000 Punkten und die Stimmung war hervorragend. Die durchschnittlichen Schätzungen der Analysten lagen bei etwa 14.000 Punkten und kaum jemand wollte sich vorstellen, dass sowohl die Stimmung als auch die Kurse demnächst den Rückwärtsgang antreten würden.
Im Sinne der verhaltensorientierten Finanzwissenschaft ist es kein Wunder, dass sich die launische „Miss Börse“ daher bereits Ende Januar für eine Korrektur entschieden hat.

Eigentlich ist es gar kein Wunder, das die meisten Prognosen nicht eintreffen. Bedenken Sie doch einmal, dass jemand, der den Verlauf eines Index vorhersagen will, relativ exakt die kursbestimmenden Fakten des kommenden Jahres für alle Mitglieder des Index richtig raten muss. Dies erscheint mir eine sehr schwierige Aufgabe zu sein. So schwierig, dass sie eigentlich unmöglich zu lösen ist, da man außerdem die wirtschaftlichen Konstellationen vieler weiterer Länder und deren Indizes vorhersagen muss, da die deutsche Wirtschaft und der DAX hochgradig globalisiert ist.

Jetzt, nachdem ich gezeigt habe das Kursprognosen keinen Sinn machen, will ich Ihnen trotzdem und mit einem zwinkernden Auge meine Vorhersage wenigstens für das kommende Quartal liefern.
Aus verschiedenen statistisch belegbaren Gründen und Wahrscheinlichkeiten gehe ich davon aus, dass wir in den kommenden Monaten eine positive Überraschung erleben. Sogar eine Gegenbewegung von 20 % bis Ende April halte ich für realistisch. Für den DAX würde dies einem heute unglaublichen Kursziel von etwa 12.700 Punkten entsprechen.

Glauben Sie keiner Prognose

Mit den Kursprognosen der Banken und Analysten verhält es sich ein bisschen so wie mit den Wünschen unserer Kinder, die vor Weihnachten einen Wunschzettel schreiben. Die Kinder lassen Ihrer Fantasie freien Lauf und wir Eltern entscheiden, wie realistisch die Wünsche sind und welche am Heiligen Abend in Erfüllung gehen werden.
Wobei an der Börse natürlich Mister Market darüber entscheidet, wer im Kampf zwischen Angebot und Nachfrage zukünftig die besseren Karten haben wird. Insofern prognostizieren die Banken, die Analysten und die Börsenmedien uns Anlegern ganz einfach, was wir am liebsten hören. Natürlich ist dies nicht die Realität und daher führen uns viele Prognosen schnurstracks in ein teures Desaster.

Der innere Markt ist extrem stark überverkauft

die folgende Grafik zeigt Ihnen den wichtigsten Risikoindikator der US- Börse den ich kenne.
Wie gesagt, dies ist ein Risikoindikator und kein Timing-Indikator. Hinter diesem Hinweis verbirgt sich auch die statistisch belegbare Wahrscheinlichkeit, dass kurzfristige Vorhersagen viel problematischer als mittelfristige sind. Dies konnten wir in den vergangenen Wochen sogar hautnah und schmerzhaft erleben, als die Kurse immer weiter sanken, obwohl die Börsen bereits stark überverkauft waren.
Die dem legendären britischem Ökonomen und Investor John M. Keynes zugeordnete Börsenweisheit „dass die Kurse länger irrational bleiben können als man selbst liquide“ ,bestätigte sich erneut in den vergangenen Wochen.

Die folgende Grafik zeigt Ihnen die Relation derjenigen an der New Yorker Börse NYSE notierten Aktien, die auf einem definierten Kaufsignal der P & F Technik handeln und insofern von der Nachfrage gelenkt werden.

Der Markt ist extrem stark überverkauft

Wie Sie sehen, stehen heute nur etwa 24 % der Aktien unter dem Einfluss der Nachfrage und umgekehrt werden 76 % vom Angebot gelenkt.
Der US- Aktienmarkt ist also extrem überverkauft und fällig für eine Gegenbewegung. Ganz einfach deshalb, weil Märkte dazu neigen, ihre extremen Bereiche zu verlassen um wieder in einen neutralen Zustand zu gelangen.

Wie Sie sehen, hat der Risikoindikator eine sehr hohe Trefferquote – trotz des Fehlsignals im vergangenen November, als er zu früh auf den Vorteil der Bullen deutete.

Heute sind wir so stark überverkauft wie im Herbst 2011. Einen derartig überverkauften Marktzustand erleben wir durchschnittlich nur alle 8-10 Jahre. Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass die großen Investoren schon bald wieder auf Schnäppchenjagd gehen, ganz egal wie negativ die Medien in den kommenden Wochen noch sein werden. Immerhin erleben wir an den Börsen die größten Investment- Gelegenheiten genau dann, wenn kaum einer daran glaubt und kaum ein Anleger den Mut hat, diese zu ergreifen.

Konservative Anleger sollten aber dennoch Regel konform handeln. Dies bedeutet in unserem Fall, erst wieder Aktien (nach) zu kaufen, wenn sich im rechten Bereich eine positive X-Achse bildet und die kritische Marke von 30 % überschreitet. Dies würde uns signalisieren, dass das Interesse der großen Investoren ausreichend groß ist und nicht nur ein kurzes Strohfeuer gezündet wird.
Dieses ist typisch nach einem „Sell-Off“, da auch umgekehrt die Hedgefonds und Leerverkäufer ihre Chance erkennen und blitzschnell ihre zuvor leer verkauften Positionen wieder eindecken.
Ganz nebenbei gibt Ihnen dieser Risikoindikator einen Überblick darüber, wann Absicherungen und Shorts sinnvoll sind – und wann eher nicht.
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sind Absicherungen heute nicht sinnvoll und führen direkt ins Armenhaus.

Auch statistisch und saisonal betrachtet sind die Käufer in den kommenden Monaten im Vorteil.
Immerhin gehören die Monate Januar bis Anfang Mai zu den besten des Jahres – wenigstens im Durchschnitt betrachtet. Der Ausrutscher im vergangenen Dezember, der eigentlich ein sehr guter Börsenmonat ist, spricht also nicht unbedingt gegen den Aufschwung der kommenden Monate.
Aus diesen Gründen bin ich der Meinung, dass wir uns genau jetzt nach attraktiven Gelegenheiten umschauen sollten.
Ganz egal, ob wir nur eine Bärenmarkt-Rallye und später eine Seitwärtsbewegung oder gar einen weiteren Kurseinbruch erleben. Was natürlich alles möglich ist.
Der Zeitraum bis etwa Ende April oder Anfang Mai sollte äußerst lukrativ für Long-Positionen werden.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die relativ stärksten Sektoren der vergangenen Monate auch die Favoriten der kommenden Wochen werden.
Die relativ stärksten Aktien und Sektoren werde ich ab sofort im Premium Börsenbrief noch genauer und systematischer als früher beleuchten. Um die Gunst der Stunde und den extrem überverkauften Markt zu nutzen, habe ich mich entschieden, für Sie ein neues Depot an den Start zu bringen, welches sich ausschließlich auf die stärksten deutschen Aktien konzentriert.
Hier können Sie meinen Dienst mit seinen konkreten Musterdepots kennenlernen oder einfach wenigstens für einen kurzen Zeitraum von einem Quartal zur Probe „hineinschnuppern“.https://libra-invest.de/premium-boersenbrief

Ich würde mich sehr freuen, Sie als neuen Leser/in begrüßen zu dürfen.

Nun wünsche ich Ihnen einen angenehmen Sonntag und herzliche Grüße aus dem Rheinland.

Ihr fairer Berater Klaus Buhl

PS: hier geht es zum Premium Börsenbrief mit dem neuen systematischen Depot relative Stärke.

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