Die Bären bleiben überraschend zahm

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Liebe Anlegerinnen und Anleger,

die sehr ruhige und wenig aufgeregte Marktlage dauerte auch in den vergangenen Tagen an, was wir u.a. an den geringen Handelsspannen und der sehr geringen Volatilität der Kurse erkennen. Insofern gäbe es keinen Grund sich Sorgen zu machen….ja wenn da nur nicht dieses negative Dauerfeuer der besorgten Kommentatoren, selbst ernannten Gurus und der wenig eigennützigen Hedgefonds-Manager auf uns niederprasseln würde.
Und zu allem Überfluss beginnt nun auch noch der angebliche Wonnemonat Mai und die vermeintlich schlechtere Jahreshälfte für uns Anleger.

Spaß beiseite, natürlich müssen wir Börsianer uns immer zuerst auf das Risiko und dann auf die Chancen der Märkte konzentrieren. Dabei aber auch nicht übersehen, dass Aktien nach wie vor die relativ betrachtet attraktivste Anlageklasse sind, vor Renten, Rohstoffen und dem Geldmarkt.
Daher ist eine plötzliche Korrektur im Augenblick eher unwahrscheinlich. In den allermeisten Fällen ist es so, dass zuerst wichtige Sektoren wie z. B. Banken und Finanzen Ihre relative Stärke preisgeben und dann die anderen Branchen unter Druck setzen.
Auf diese Weise verlieren die Aktien dann üblicherweise ihre prominente Stellung an der Spitze der Matrix der relativen Stärke der Anlageklassen zueinander. Dies wäre ein erstes objektives Warnsignal für uns Anleger, welches in der Regel mit einem deutlichen Verkaufssignal der Risikoindikatoren des inneren Marktes einhergeht.
Davon sind wir aber noch ein gutes Stück weit entfernt, ganz im Gegenteil hat der DAX vor etwa 10 Tagen ein neues Verlaufshoch und damit ein wichtiges charttechnisches Kaufsignal generiert und der Nasdaq Composite sogar ein neues Allzeithoch.

Raus aus Aktien weil der Mai anbricht?

Nur ungerne will ich die beliebte Börsenregel „Sell in May…..“ strapazieren.
Die Grafik zeigt Ihnen den jahreszeitlichen Verlauf des DAX für ein so genanntes Nachwahljahr im Durchschnitt der Jahre 1957 bis 2009.

DAX Saisonal

Auch wenn der saisonale Verlauf weder ein Drehbuch noch eine Regieanweisung ist, sehe ich keine Veranlassung, jetzt auf dem bloßen Verdacht hin Bestände zu reduzieren. Ganz im Gegenteil deutet der saisonale Verlauf auf weiteren Rückenwind für uns Anleger bis Mitte August. Erst dann ist mit saisonalen Schwierigkeiten bis Ende September zu rechnen. Wenn das aktuelle Nachwahljahr nur in etwa dem Durchschnitt entspricht, gibt es für uns Anleger keinen Grund, den Mai nicht zu genießen. Aber wie gesagt, hier geht es nur um Wahrscheinlichkeiten und in erster Linie darum, möglichst viele Wahrscheinlichkeiten auf unserer Seite zu haben.

Mit Sicherheit ist an den wichtigsten globalen Börsenplätzen nicht „alles in Butter“ und die Bewertungen ambitioniert. Ist dies alleine aber ein hinreichender Grund den Märkten jetzt den Rücken zuzukehren, vielleicht auch da nun mit dem Monat Mai die statistisch betrachtet schwächere Jahreshälfte anbricht?

Meiner Meinung nach ganz sicher nicht, denn Aktien bleiben objektiv nach wie vor die relativ stärkste Anlageklasse gegenüber Rohstoffen, Renten oder gar dem Geldmarkt. Insofern ist eine jetzt startende scharfe Korrektur unwahrscheinlich.

Aus diesem Grund habe ich erst gestern wieder einen interessanten Wert aus dem TecDAX empfohlen. Dieser hat jüngst mit einem charttechnischem Kaufsignal bewiesen, warum er zu den relativ betrachtet stärksten deutschen Aktien gehört. Auch sein Sektor zählt international zu den interessantesten entsprechend der Theorie der „Relativen Stärke“. Das Schönste dabei ist jedoch, dass im historischen Kontext die Bewertung noch nicht zu hoch ist. Ich gehe davon aus, dass viele Banken und Analysten ihre Einschätzungen für diesen Wert in den nächsten Tagen anheben werden.
Hier können Sie sich darüber informieren.


 Etwa 6 % Rendite mit attraktiven Einzelhandelsimmobilien

Wegen des wirklich nicht alltäglichen Angebots will ich Sie noch einmal auf die bisher sehr erfolgreiche Serie von Einzelhandelsimmobilien-Fonds der Firma Habona Invest hinweisen.
Hier können Sie eine jährliche Ausschüttung von mehr als 6 % erwarten – trotz Nullzinspolitik.
Dieser Fonds ist eine einfache und attraktive Möglichkeit, in Sachwerte zu investieren und bei relativ hoher Prognosesicherheit attraktive Ausschüttungen von mehr als 6 % einzustreichen.
Und das bei einer Laufzeit von nur 5 Jahren.
Der Fonds investiert in neu errichtete Einzelhandelsimmobilien für die tägliche Grundversorgung. Discounter und Nahversorgungszentren profitieren von einer weitgehend konjunkturunabhängigen Nachfrage.

Solide Investition, transparentes Konzept.
Investitionsobjekte sind ausschließlich neugebaute Märkte und über 800 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie Nahversorgungszentren mit mehreren Verkaufseinheiten bis zu 6.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Investitionskriterien sind unter anderem eine nachhaltig gute Lage, in wirtschaftlich stabilen Regionen, neu oder neuwertig, bonitätsstarke Mieter sowie Ankermietverträge mit über 12 Jahren Restlaufzeit (obwohl die Laufzeit des Fonds mit 5 Jahren viel kürzer ist)

Die Beteiligung ist mit einer geplanten Laufzeit von 5  Jahren als Kurzläufer konzipiert. Prognostiziert werden Ausschüttungen in Höhe von 6,25 Prozent p.a. vor Steuern (halbjährliche Auszahlung).

Wegen ihrer hervorragenden Leistungsbilanz zählt die Firma Habona zu den wenigen Emittenten, mit denen ich zusammenarbeite und die ich Ihnen uneingeschränkt empfehle.

Im betreffenden Fonds haben Sie die Möglichkeit, in Nahversorgungszentren und Lebensmittel-Discounter in Deutschland zu investieren.

  • Kurze Fondslaufzeit von nur 5 Jahren
  • Hohe halbjährliche Auszahlungen von 6,25 % p.a.
  • Hochprofessionelles Fondsmanagement
  • Investition in neue bzw. neuwertige deutsche Einzelhandelsimmobilien
  • Hohe Cash-Flow-Sicherheit durch langfristige Mietverträge, die weit über die Fondslaufzeit hinauslaufen
  • Bonitätsstarke Mieter wie EDEKA, REWE etc. mit Mietvertragslaufzeiten von bis zu 15 Jahren
  • Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge

Falls Sie sich für einen hohen Discount auf das übliche Agio des Fonds interessieren, melden Sie sich bitte bei mir um Ihre Fragen und die Formalitäten zu klären.

Einfach per Mail oder Tel: 0228 915 614 81

Mit herzlichen Grüßen aus Bonn von Ihrem fairen Berater Klaus Buhl

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