Steckt der Bitcoin-Crash hinter der DAX-Korrektur?

Liebe Anleger und Anlegerinnen,

eine extrem spannende Handelswoche liegt hinter uns und es gibt keinen Grund mehr, die geringe Volatilität und die langweilige Geradlinigkeit der Märkte zu beklagen.
Wegen der Turbulenzen in den vergangenen Tagen will ich mich heute kurz bei Ihnen melden, obwohl mir wegen einer Grippe ganz fürchterlich der Schädel brummt (ganz ehrlich, das hat nichts mit dem Karneval zu tun J).
Deswegen versuche ich mich auch ganz kurz zu halten und gehe davon aus, dass Sie sich schon in den verschiedenen Medien informiert haben.
Dabei will ich die Vorkommnisse der vergangenen Tage aus einer anderen Perspektive beleuchten. Die meisten Kommentatoren haben es sich in den vergangenen Tagen leicht gemacht und das altbekannte Mantra wiederholt:
Die Börse ist keine Einbahnstraße,  die Kurse sind viel zu schnell und zu hoch gestiegen und die Bewertungen waren sowieso zu hoch.
Ebenfalls natürlich die geringe Vola als Ausdruck der Sorglosigkeit der Marktteilnehmer.
Jeder einzelne Punkt hat natürlich seine Berechtigung. Die Frage die sich stellt ist aber doch, warum ist auf einmal plötzlich die Vola in die Höhe geschossen und hat die ganzen smarten Algorithmen durcheinandergewirbelt, die Händler in Panik versetzt und die Kurse in die Tiefe stürzen lassen?

Ist der Aktien-Crash ein Krypto-Crash?

Bisher habe ich mich hier kaum zu Bitcoin & Co. geäußert. Ganz einfach, weil ich die so genannten „digitalen Währungen“ weder als echte Währung betrachte noch als ein Medium, in welches ich das Vermögen meiner Kunden investieren würde (mein eigenes übrigens auch nicht, obwohl die dahinter steckende Blockchain-Technologie hochinteressant ist.
Was hat nun aber die heftige Korrektur am Aktienmarkt der vergangenen Tage mit dem Crash der digitalen Währungen zu tun? Meine Vermutung ist, dass der Markt dieser digitalen Währungen sehr viel größer ist als ich es selber vermutet habe. Dementsprechend wurde in den vergangenen drei Wochen sehr viel mehr Kapital ausradiert als befürchtet. Davon sicherlich auch eine Menge Spekulation auf Kredit, denn die Entwicklung einiger Währungen hatte doch sehr stark an die Spekulation rund um die holländische Tulpenzwiebel im 17.Jahrhundert erinnert.
Hier können Sie sich darüber auf angenehme Weise informieren.
Dieses Kapital, welches durch den Crash der digitalen Währungen vernichtet wurde, musste nun wieder aufgetrieben werden. Was lag also näher, als große Aktienpakete zu verkaufen?
Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich viele der angesagtesten Technologiefirmen der Nasdaq im engeren oder weiteren Sinn auf dem Gebiet der Kryptowährungen tummeln.
Entsprechend scheint mir die Ansteckungsgefahr zwischen den digitalen Währungen und dem Aktienmarkt größer zu sein als viele Anleger heute denken.

Bitte erinnern Sie sich doch einmal an die Anfänge der Finanzkrise im Sommer 2007. Damals haben uns auch viele Analysten damit beschwichtigt, dass die „Sub-Prime—Krise keine großen Auswirkungen außerhalb des Bankensektors haben könne, da ihr Volumen einfach viel zu gering sei. Nachher kam es natürlich ganz anders, wie wir heute wissen.
Natürlich will ich jetzt überhaupt keine Parallelitäten oder vergleichende Theorien aufstellen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass die Ursache für den „Flash-Crash“ des vergangenen Montags und die nachfolgenden Turbulenzen vielleicht doch eine handfeste Ursache haben.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Märkte sich jetzt sehr schnell auspendeln werden.
Die wichtigsten US -Indizes haben Ihre aufsteigenden 200- Tage- Linien getestet.
Der DAX scheint die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten zu verteidigen. Potenzial nach unten sehe ich kurzfristig höchstens bis etwa 11.800. Ganz einfach, da wir kurzfristig viel zu sehr überverkauft sind.
Natürlich gibt es an der Börse keine Gewissheiten sondern nur Wahrscheinlichkeiten.
Ich bin aber der Meinung, dass wir schon in den nächsten Tagen mindestens kurzfristig gute Einstiegsgelegenheiten erleben. Hier können Sie live miterlebt, wie ich im Premiumbrief agieren werde und vor allem wann und in welchen Sektoren ich die jüngst aufgebaute Liquidität verwenden werde.

Rasch will ich Sie aber noch auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, bei der Sie mich am 3. März in Frankfurt persönlich kennen lernen können – worüber ich mich natürlich sehr freuen würde.
An diesem Tage werde ich Ihnen gemeinsam mit zwei ausgewiesenen Experten Wege aufzeigen, wie Sie sich selbständig durch den Dschungel von Kapitalmarkt und Ihrem guten Recht als Anleger navigieren.

Vortrag Frankfurt

httpss://goo.gl/n7HMcJ

Klassisch oder digital,  aktiv oder passiv? – Sie haben die Wahl und genau da liegt die Herausforderung.

Wenn Sie mit Gewissheit und auf angenehme Weise Finanz-Entscheidungen treffen möchten, dann wird Ihnen diese Veranstaltung wirklich weiterhelfen.

Denn alles ist einfach, wenn Sie auf bewährtes Vorgehen vertrauen können:

Hartmut Göddecke, einer der renommiertesten Anlegeranwälte Deutschlands, durchleuchtet das Spannungsfeld zwischen Anlegern, Beratern und Finanzanlagevermittlern.

Hartmut Jaensch, Autor und Entwickler des Börsenphasen-Programm prediqma, zeigt die Logik der Börse und erschließt wo die verborgenen Schlüssel zum Anlageerfolg  liegen.

Klaus Buhl, Vermögensberater und Kolumnist bei Börse-Online, verrät worauf es wirklich ankommt und erklärt die Unterschiede in den Strategien von „Selbstentscheidern“, Vermögensverwaltern und ich –Beratern bei der Aktienanlage.

In diesen Vorträgen teilen die Referenten mit Ihnen das Besondere, das seit Jahrzehnten über den Anlageerfolg entscheidet: Vorträge, Einblicke in (digitale) Lösungen und Gespräche mit den Referenten.
Die Veranstaltung ist in zwei Blöcke unterteilt, die Sie gerne auch unabhängig voneinander am Vormittag und Nachmittag besuchen können. Für die Nachmittagsveranstaltung wird keine Eintrittsgebühr verlangt.

Frankfurt: 3 März 2018
Zeit: 10.00 bis ca. 17.00 Uhr
Eintritt: 28.00 Euro (inkl. Imbiss sowie in den Pausen Kaffee, Tee und Softgetränke)
(Nur mit Voranmeldung, keine Tageskasse)
Veranstaltungsreihe: Berlin – München – Hamburg – Düsseldorf – Köln/Bonn – Stuttgart

prediqma – Institut für Börsenstrategie GmbH (bzw. Göddecke Rechtsanwälte) ist Ihr Vermittlungspartner.
Das Ticket- und Veranstaltungsmanagement erfolgt durch Klaus Buhl bzw. die Libra-Invest GmbH, Bonn. (libra-invest.de)

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