BLOGBEITRAG

DAX 30 hängt unter Deckel fest

Liebe Leserinnen und Leser,

hoffentlich hatten Sie einen schönen Mai-Feiertag und ähnlich viel Glück mit dem Wetter wie wir hier im Rheinland. Damit wären wir auch schon beim Thema, denn auf unser Glück wollen wir uns mit unseren Anlagen lieber nicht verlassen.

Ohne Überraschung verlief die FED-Sitzung, die US-Notenbank reduziert die Anleihekäufe weiterhin kontinuierlich und mit einer Zinser-höhung ist vor dem Frühjahr 2015 nicht zu rechnen. Im Gegensatz zu früheren FED-Sitzungen reagierten die US-Indizes praktisch überhaupt nicht und schlossen auf neuen Hochs. Im Umfeld der Hochs von Anfang März und Anfang April geht es auch zu Beginn des neuen Monats wieder „um die Wurst“. Oder eher um die Frage, ob wir ein negatives Doppeltop oder ein stabiles neues Hoch sehen, was den Käufern ganz neue Perspektiven aufzeigen würde. Im Chart jedenfalls zeigten sowohl der Dow Jones als auch der für mich viel wichtigere S & P 500 einen unentschlossenen „Doji“. Diese Formation zeigt Ihnen deutlich das Patt zwischen Käufern und Verkäufern. Das kann einerseits am langen Wochenende in vielen Ländern liegen, aber auch mit ganz anderen Dingen und potentiellen Problemen zusammenhängen. Wie z.B. den drohenden Sanktionen gegenüber Russland, dem heutigen US-Arbeitsmarktbericht oder auch der Furcht vor deflationären Tendenzen.

US-Aktien ohne Orientierung

Gut erkennen Sie die drohende Gipfelbildung an den US-Börsen – aber auch die große Chance, die sich nach einem stabilen neuen Hoch ergeben würde. Das Anschlußpotenzial daraus sehe ich bei knapp 2000 Punkten. Wahrscheinlich würden wir aber noch in diesem Jahr in den Sog der runden Zahl von 2.000 Punkten geraten.

S & P 500 schafft ein neues Hoch

Die häufig zutreffende abgedroschene Börsenregel „Sell in May…..“ wäre dann in diesem Jahr kein guter Ratgeber. Darauf deutet in diesem Jahr übrigens auch die Markttechnik, vor allem das von mir verfolgte Histogramm des MACD und auch der wichtige Transport-index.

Wenn Sie sich für die praktische Anwendung der P & F Charts interessieren, dann testen Sie doch einfach meinen Premiumbrief mit seinen beiden Musterdepots.

Transportindex deutet auf positiven Börsenverlauf

Vor allem wenn die bekannten Indizes wie aktuell an wichtigen Marken oder Hürden der Charttechnik handeln, lohnt der Blick auf den Transportsektor. Entsprechend der Theorie von Charles Dow sollten sich nämlich die Industrieaktien und die Transportaktien gegenseitig abwechselnd bestätigen.  Sowohl der Dow Jones als auch der breite S & P 500 Index kleben in unmittelbarer Nähe ihrer Hochs und sind insofern positiv einzuschätzen. Wie aber steht es um den konjunktursensitiven Transportsektor?

Die konjunktur-empfindlichen Transportaktien sind positiv gestimmt

Dieser hat kürzlich bei 7.750 Punkten ein neues Hoch generiert, konnte es aber nicht verteidigen. Es könnte also das Risiko einer Top-bildung bestehen, obwohl es heute noch zu früh wäre, diese Gefahr zu diskutieren. Der besonnene und wenig aufgeregte P & F Chart zeigt jedenfalls einen eindeutigen Aufwärtstrend, den Sie gut an der steigenden Unterstützungsgeraden erkennen.

Die kurzfristige Perspektive zeigt anhand der beiden temporären negativen 0-Spalten (im rechten Bereich), dass sich in den vergangenen Wochen die Kauflaune der Bullen reduziert hat.

Am gestrigen Handelstag haben sich aber die Käufer zurück gemeldet und der Chart zeigt erneut eine positive X-Spalte. Knapp oberhalb von 7.700 Punkten ist also aus irgendwelchen Gründen die Nachfrage größer als in der Vorwoche.

Das bisherige Kaufsignal bei 7.750 Punkten bleibt intakt und wurde sogar bestätigt. Ebenso das übergeordnete Projektionsziel von 8.600 Punkten. Auch wenn dieses Kursziel mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ohne Schnörkel erreicht wird, sollten wir darin einen wichtigen Fingerzeig für das Bullenlager sehen. Trotz aller Sorgen um den Verlauf des Aufwärtstrends an den Aktienmärkten, die Geldpolitik oder was auch immer:  die übergeordnete Perspektive für den wichtigen US-Aktienmarkt sieht im Sinne der Dow-Theorie wirklich nicht schlecht aus. Während die bekannten US-Indizes noch knapp unterhalb ihrer Hochs verharren, hat der Transportsektor dieses bereits geknackt und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit den Weg für uns Anleger geebnet.

DAX 30: Deckel drauf

Heute wird der DAX vor allem von der Münchener Rück ausgebremst, deren Quartalsergebnisse die Mehrheit der Anleger nicht überzeugen kann. Ich halte den Abschlag von 5 % übrigens für übertrieben angesichts der angehoben Dividende und des Rückkaufs von eigenen Aktien. Zumal man als geduldiger Investor nicht in allen Branchen das Ergebnis eines Quartals linear prolongieren sollte.

DAX 30 hängt bei 9.600 Punkten fest

Jedenfalls handelt der DAX 30 unterhalb des im P & F Charts sehr wichtigen Widerstands von 9.600 Punkten. Immerhin umgekehrt aber über der Marke von 9.500, die stark umkämpft war und deren Überwindung ich als Hinweis für die Stärke des Bullenlager halte.

Der Aufwärtstrend bleibt natürlich eindeutig intakt. Trotzdem sollten Sie beachten, daß die Würfel für den DAX 30 erst oberhalb der markanten Widerstandszone bei 9.700 und vor allem beim Top von 9.750 Punkten fallen.

Die Bullen halten im DAX 30 eindeutig die Trümpfe in der Hand und dürfen weiterhin vom Projektionsziel bei 10.450 Punkten träumen. Brenzlig würde es erst unterhalb von 9.400 werden.  Dort würde ein negatives Verkaufssignal ausgelöst und die dann bei etwa 9.350 Punkten verlaufende Unterstützungsgerade käme in Sichtweite.

Genau so mache ich es auch im Premiumbrief und in meiner  Vermögensverwaltung.

Bitte beachten Sie auch die folgende Empfehlung für die sehr attraktive Möglichkeit in einen Windpark eines Top-Initiators zu investieren. Falls Sie sich dafür interessieren, wenden Sie sich einfach an mich. Ich sende Ihnen weitere Informationen zu und beantworte gerne Ihre Fragen bezüglich Zeichnungsmodaltäten und Rabatte auf das Agio etc.

Bis zum 30. Juni 2014, können Sie noch in den Frankreich Wind-fonds von Leonidas investieren. Das Investitionsobjekt, ein 25,3 MW großer Windpark liegt nahe dem offenen Meer, befindet sich bereits im Bau und wird noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Die geplante Laufzeit der Beteiligung beträgt nur ca. 3,5 Jahre, die prognostizierte Gesamtausschüttung insgesamt 124 Prozent. Durch die konsequente Ausnutzung des Doppelbeteuerungsabkommens konnte die prognostizierte Nachsteuerrendite auf über 123 Prozent optimiert werden. Die Eckdaten im Überblick:

·  Investition in 25,3 MW Windpark in Frankreich

·  Windreicher Standort: Nur ca. 35 km von der Küste entfernt

·  Kurze Laufzeit: geplant bis 2017

·  Hohe Investitionsquote: 97 Prozent

·  Ausschüttungsprognose: 124 Prozent vor und 123 Prozent nach Steuern

·  Mindestbeteiligung: EUR 10.000 + 5 Prozent Agio regulär, Rabatte über mich möglich.

Doch warten wir lieber besonnen ab, lassen den Markt entscheiden und genießen das lange Wochenende.

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Ich wünsche Ihnen ein schönes langes Wochenende und viel Erfolg mit Ihren Positionen,

Ihr Klaus Buhl, der faire und unabhängige Finanzberater in Bonn, Geschäftsführer der Libra Invest GmbH

 

Klaus Buhl

Klaus Buhl

Mein Name ist Klaus Buhl und ich habe das Investmentgeschäft „von der Pike auf“ gelernt. Vor einigen Jahren wurde mir klar, dass „die Märkte“ nicht so funktionieren wie es uns die Finanzindustrie und die Massenmedien vorgaukeln. Mir wurde klar, daß die allermeisten Kunden mehr als nur eine clevere Strategie und guten Service erwarten neben Fairness und Loyalität - echte Unabhängigkeit sowie vollständige Transparenz der Produkte und Kosten. Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine eigene GmbH gegründet und veröffentliche wöchentlich meinen Gratis Börsenbrief

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