Liebe Anlegerinnen und Anleger,
ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr 2026 gestartet und wünsche Ihnen für die kommenden Monate viel Glück, vor allem Gesundheit und stets gute Kurse.
An der Börse begann das neue Jahr freundlich. Die erste vollständige Handelswoche brachte teils kräftige Kursgewinne. Doch ist dies nur die Ruhe vor der von vielen herbeigesehnten und herbeigeschriebenen Korrektur?
Oder können die Märkte erneut ein starkes Aktienjahr „aufsatteln“?
Ich erläutere Ihnen heute, warum ich auch 2026 zahlreiche Chancen sehe und weshalb sogar jetzt bereits vieles aus technischer Sicht darauf hindeutet. Hierbei wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr fairer Berater,
PS: Sind Sie optimal für das Jahr 2026 in Ihrem Depot aufgestellt? Oder sind Ihre Titel inzwischen auch massiv überbewertet?
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Trotz hoher Bewertungen gute Chancen in 2026
Das neue Börsenjahr 2026 ist gerade einmal etwas mehr als eine Woche alt. Dennoch zeigte sich bereits in den ersten Tagen des Jahres: Die Börse geht mit Rückenwind in das Jahr 2026 – auch wenn die Ausgangslage auf den ersten Blick ambivalent wirkt.
Alleine diese Woche stieg der weltweit wichtigste Aktienindex S&P 500 um +1,57 %, beim US-Technologie-Index NASDAQ Composite ging es um +1,88 % nach oben. Und hierzulande brach der DAX sogar aus seiner mehrmonatigen Konsolidierungsformation eindrucksvoll um +2,94 % nach oben aus, was zumindest technisch gesehen weiter steigende Kurse nahelegt.

Abbildung: Aktueller Tageschart des S&P 500 (Quelle: Stockcharts.com)
Die Realität ist jedoch auch: Viele Aktienmärkte notieren nahe oder sogar auf neuen Höchstständen und einige Bewertungen, beispielseweise im Technologie-Sektor, erscheinen in Teilen ambitioniert. Derartige Marktsegmente sind damit keinesfalls mehr billig und beinhalten in ihrem Kurs bereits einen erheblichen Anteil an Optimismus.
Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die sprichwörtliche Luft bereits aus den Börsen raus ist. Denn die Erfahrung zeigt immer wieder: Hohe Bewertungen sind kein Automatismus für fallende Kurse – sie verlangen lediglich mehr Sorgfalt, Geduld und eine klare Strategie.
Entscheidend ist dabei weniger das allgemeine Marktniveau, sondern die Frage: Wo entstehen neue Gewinnwachstumschancen, und welche Unternehmen können diese nachhaltig nutzen? Und dies führt uns gerade im Falle der USA auch weiterhin, neben anderen Chancen, in den KI-Sektor.
Doch neben der Betrachtung einzelner Sektoren bleiben natürlich auch Fragen der Konjunktur und Geldpolitik von Bedeutung.
Wenn „besser als erwartet“ bereits positive Kursbewegungen auslöst
Und hier wird es beispielsweise besonders spannend. Denn die Märkte handeln bekanntlich die Zukunft. Und so reicht es oftmals Daten zu erhalten, die „besser als erwartet“ ausfallen, um bereits positive Kursbewegungen auszulösen – auch wenn der Weg zur wirklichen Besserung in manchen Teilen erst noch vollständig beschritten werden muss.
In den USA sahen wir beispielsweise in der vergangene Woche einen positiven Arbeitsmarktbericht. Dieser führte dazu, dass die Rezessionsängste an den Märkten weiter gering bleiben. Diese Beruhigung ließ sich sogar charttechnisch an einem wichtigen Signal im US-Volatilitätsindex VIX, dem „Angstbarometer“ der New Yorker Börse erkennen. Dieser brach seinen mittelfristigen Aufwärtstrend, was klar auf eine Entspannung hindeutet.

Abbildung: Aktueller Tageschart des VIX (Quelle: Stockcharts.com)
Insgesamt zeigen auch zahlreiche weitere Indikatoren: Die Kapitalmärkte bieten uns Anlegern auch 2026 attraktive Chancen, vorausgesetzt, unser Blick bleibt differenziert und selektiv.
Selbst Europa zeigt sich widerstandsfähiger als vielfach erwartet. Besonders bemerkenswert war zuletzt der bereits oben gezeigte Ausbruch des DAX auf neue Hochs, der nicht nur charttechnisch ein starkes Signal darstellt, sondern auch das gestiegene Vertrauen internationaler Investoren in den Standort Europa widerspiegelt. Industrie, Technologie und ausgewählte zyklische Werte senden hier positive Impulse.
2026 dürfte ein Jahr der Unterschiede werden
Gerade in einem Umfeld höherer Bewertungen wird eines klar: Der Markt als Ganzes ist weniger entscheidend als die Auswahl einzelner Aktien. Während manche Titel bereits sehr viel Zukunft eingepreist haben, finden sich in anderen Segmenten nach wie vor attraktive Bewertungen, strukturelles Wachstum und überzeugende Geschäftsmodelle.
Themen wie Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Energieeffizienz, Gesundheit oder spezialisierte Industrien bieten auch 2026 spannende Ansatzpunkte. Gleichzeitig eröffnen Marktvolatilität, geopolitische Verschiebungen und technologische Umbrüche immer wieder Chancen, die oft kurzfristig übersehen werden, aber langfristig erhebliches Potenzial besitzen.
Fazit: Gezieltes Stockpicking ist 2026 die beste Strategie
2026 wird kein Jahr des „blinden Kaufens“. Aber es ist sehr wohl ein Jahr für aktive Anlegerinnen und Anleger, die bereit sind, genauer hinzuschauen. Stockpicking bleibt das Gebot der Stunde.
Wer sich auf Qualität, solide Bilanzen, klare Wettbewerbsvorteile und realistische Bewertungen konzentriert, findet auch in einem anspruchsvolleren Marktumfeld attraktive Opportunitäten.
Der positive Grundton an den Märkten ist auch 2026 vorhanden. Jetzt kommt es darauf an, ihn gezielt zu nutzen und sich optimal zu positionieren.
Dies gilt übrigens ganz ähnlich in der von mir angebotenen Anlageberatung und Depotbetreuung, in der ich auf ETF`s und hier vor allem auf die stärksten Sektoren setze. Ganz in Abstimmung mit Ihrer persönlichen Risikotragfähigkeit, Ihren Zielen und individuellen Lebensvorstellungen.
Falls Sie sich dafür interessieren, antworten Sie mir einfach auf diese Mail oder nehmen Kontakt auf.
Ich wünsche Ihnen einen schönen und vielleicht erfrischenden Sonntag in der Natur und einen guten Start in die neue Woche.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Buhl
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