Pfeiffer Vacuum: Hidden Champion bleibt attraktiv

Liebe Investoren,

wieder liegt eine spannende Handelswoche hinter uns, in der in den Medien viel über die Sitzung der US-Notenbank FED und deren zukünftige Geldpolitik berichtet wurde.
Und wie haben die Märkte reagiert? Genau – überhaupt nicht. Interessant war und ist aber die seit Wochen völlig unbeirrte bzw. stoische Konstellation des inneren Marktes.
Hier konnte man das besonnene Verhalten und das hohe Vertrauen der großen und meist gut informierten Anleger börsentäglich ablesen und sich rechtzeitig positionieren. In diesem Fall auf der Seite der Käufer, da die wichtigste Leitbörse der Welt (die NYSE) seit Wochen von der Nachfrage gelenkt wird und uns dazu ermuntert, „Mr. Market“ möglichst viele Punkte abzuknöpfen. Deshalb war ich in den vergangenen Wochen übrigens auch im Premium-Brief und in der Vermögensverwaltung ungewöhnlich hoch in Aktien investiert.

Da ich die Tage einen runden Geburtstag feiern darf, will ich mich bei Ihnen als meinen langjährigen Lesern und verbundenen Wegbegleitern für Ihre Treue bedanken und meinerseits Ihnen ein Geschenk überreichen.
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Wenig beachtete Perle im TecDAX: Pfeiffer Vacuum

Vor wenigen Tagen stand eine meiner Lieblingsfirmen, ein echter „Hidden Champion“, im Rampenlicht der Investoren, die mit einem Kursschub von 7 % belohnt wurden.
Auslöser waren wieder einmal die prall gefüllten Orderbücher und der damit verbundene Rekordkurs des Herstellers von Vakuumpumpen, der hessischen Technologie-Schmiede Pfeiffer Vacuum.
Vor allem in der Chip- und der Solarindustrie ist die Nachfrage nach den Spezialpumpen für sogenannte Hochreinräume groß.
Wegen des rasanten Umsatzwachstums im bisherigen Jahresverlauf ist die Geschäftsleitung von Pfeiffer schon heute sehr zuversichtlich, die obere Umsatzspanne bei etwa 570 Millionen Euro am Jahresende zu erreichen.
Die Markterwartungen wurden eindeutig geschlagen, wozu auch der steigende Nettogewinn beitrug.
Wegen der traditionell sehr konservativen Einschätzung des Managements gehen einige Analysten sogar von einem noch häheren Umsatz von 600 Mio. Euro im Jahr aus.

Aber die tollen Geschäftszahlen der Hessen sind noch nicht der einzige Kurstreiber der Aktie. Weitere Impulse gehen nämlich vom größten Einzelaktionär der Firma aus. Dieser besitzt bereits 35 % der Aktien und strebt eine komplette Übernahme an, ist damit aber bisher gescheitert.

Die Aktionäre von Pfeiffer Vacuum – wie gesagt, meine Kunden der Vermögensverwaltung gehören dazu – befinden sich also in einer komfortablen Position. Die Firma schreibt hervorragende Zahlen und zeigt ein rasantes Wachstum, steht aber auch im Mittelpunkt einer Übernahmespekulation. Kein Wunder, dass die Aktie zu den relativ stärksten deutschen Titeln gehört. Alleine in den vergangenen 12 Monaten war sie etwa doppelt so stark wie der übergeordnete TecDAX. Trotzdem ist sie aber meiner Meinung nach immer noch nicht ausgereizt, da sie wegen des rasanten Umsatzanstiegs und der großartigen Marge in die Bewertung hineinwächst. An diesem Beispiel erkennt man den Hintergrund der Investment-Regel, daß eine großartige Firma grundsätzlich niemals günstig an der Börse bewertet wird – im Erfolgsfall aber kontinuierlich weiter wächst und die Aktie mit nach oben zieht.
Genau wie hier bei Pfeiffer Vacuum.

Der Ausbruch aus der sommerlichen Seitwärtsbewegung deutet auf ein schnelles charttechnisches Kursziel von etwa 170 €. Wegen der hohen relativen Stärke der Aktie „dürfen“ Sie hier weiter einsteigen und davon ausgehen, dass „hier sehr viel richtig läuft“, fundamental und charttechnisch.

Auch wenn es wie ihnen vielleicht, wie leider den meisten Anlegern schwer fällt, in steigende Aktien zu investieren, ist diese Methode viel sicherer als auf dem Boden der Lostrommel nach den vermeintlichen Turnaround-Werten und „gefallenen Engeln“ zu suchen. Das neue Hoch zeigt Ihnen, dass in der Firmenentwicklung vieles richtig läuft.

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Viel Erfolg und herzliche Grüße,
Ihr Klaus Buhl

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