Liebe Investoren,

grundsätzlich zelebrieren die Börsianer derzeit die Woche der Elektromobilität, was auch der heute beginnenden Internationalen Auto Ausstellung IAA in Frankfurt geschuldet ist. Der Elektroantrieb ist in aller Munde, wovon die einschlägigen Branchengrößen wie Tesla und Byd profitieren. Außerdem bleiben die Lithiumproduzenten und Explorer gesucht.

Sehr interessant ist auch die bislang gnädiger als von mir erwartete Reaktion der Aktionäre auf die Präsentation von Apple, insbesondere auf das erst im November erhältliche Spitzenmodell X ausgefallen. Wegen des doch sehr hohen Preises von mindestens 1.100 €, bei gleichzeitig nur bescheidenen Innovationen, habe ich mit stärkeren Gegenwind von der Börse gerechnet.
Bislang war die Reaktion moderat, wobei die Apple-Aktie nun aber doch etwas auszuatmen scheint. Meiner Meinung nach vollkommen zurecht.
Da die Apple-Aktie zu den Top-Schwergewichten im Index zählt, könnte sie sich als „Zünglein an der Waage“ erweisen. Immer vor dem Hintergrund, das die Gefahr noch nicht beseitigt ist, dass die Wachstumsbörse Nasdaq ein Doppel-Top bilden könnte.
Dies wiederum wäre negativ zu interpretieren, da die US- Technologiebörse weltweit als Indikator für den Risikoappetit der Anleger gilt.

DAX zeigt mächtiges Ausbruchs- Muster

Wegen mehrerer Nachfragen von Ihrer Seite (vielen Dank für Ihr Interesse), will ich Ihnen heute den DAX als Point and Figure Chart zeigen.

DAX knackt wichtige HürdeSehr gut zeigt Ihnen der gelassene P & F Chart den sehr deutlichen Ausbruch des DAX über ein äußerst markantes Widerstandsniveau. Bei etwa 12.300 Punkten wurde vor wenigen Tagen eine mindestens mittelfristig relevante Hürde geknackt. Dieses Kursniveau war zuvor wochenlang umkämpft und seit Juli (Ziffern 7 und 8) scheiterten die Investoren mehrfach daran.
Dies zeigt Ihnen die Serie von X-Achsen, die von unten ansteigend immer wieder auf diesem Niveau endete. Erschwerend hinzu kam auch die hier verlaufende negative Widerstandsgerade. Diese begrenzt traditionell den Abwärtstrend und wird häufig getestet. Da P & F Charts über keine Zeitachse verfügen und nur das Ergebnis von Angebot und Nachfrage den Chart verändert, ist hier ein Trendbruch viel wichtiger als in den bekannteren Linien- oder Kerzencharts. Nun können wir davon ausgehen, dass der DAX in den kommenden Wochen sein bisheriges Hoch bei knapp 13.000 testen wird. Natürlich ist mit einem gesunden Ausatmen der Kurse und einem Rücktest der neuen Unterstützung bei 12.300 jederzeit zu rechnen. Solange wir aber oberhalb der Widerstandsgerade verbleiben, ist der Aufwärtstrend vollkommen intakt. Unangenehm wird es erst unterhalb von ihr. Vor allem, falls das letzte zyklische Tief bei 11.900 Unterschriften werden sollte.

Gerne zeige ich Ihnen im Premiumbrief, welche Branche und welche einzelnen Aktien im Augenblick am attraktivsten sind. Dabei konzentriere ich mich auf der einen Seite auf eine angemessene Mischung aus Aktien mit hoher relativer Stärke. Und auf der anderen Seite mische ich fundamental starke Aktien bei, die aus irgendwelchen Gründen eine normale und durchaus gesunde Konsolidierung durchlaufen. Erst heute sind wir im Premium Brief  bei einem sehr aussichtsreichen MDAX Titel eingestiegen. Bitte melden Sie sich hier einfach probeweise an.

Falls Sie aber noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, will ich Ihnen die sehr erfolgreiche und trotzdem einfach zu bedienende Börsensoftware prediqma empfehlen. Mit diesem Instrument lernen Sie ebenfalls die Märkte aus einer völlig anderen Perspektive kennen, wobei die Ergebnisse aber sehr denjenigen der Analyse des inneren Marktes ähneln. Gerade jetzt, wo eine hohe Wahrscheinlichkeit darauf deutet, dass die Konsolidierung am deutschen Aktienmarkt hinter uns liegt, ist der Test der Software prediqma natürlich sehr lukrativ. Mit ihr ist es ein Kinderspiel, die besten Aktien aus den erfolgversprechendsten Branchen zu filtern. Bitte melden Sie sich einfach hier zum Test an.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit ihren Investitionen und einen fröhlichen Abend.
Mit herzlichen Grüßen von Ihrem fairen Berater aus Bonn,

Klaus Buhl