Warum in Immobilien investieren?

aktuell notieren wichtige Indizes nahe ihrer Allzeithochs, z.B. die weltweite beachtete Nasdaq 100 und auch der marktbreite S & P 500 Index. Aber auch der für mich sehr wichtige HDAX und sein bekannter „großer Bruder“, der DAX, notieren nur unweit ihrer Rekordstände.

In Anbetracht der verschiedenen globalen Risiken und Bedrohungen wie dem Handelsstreit, von dem ich übrigens ausgehe, dass er nicht so schnell gelöst wird, sind die freundlichen Börsen natürlich für uns sehr erfreulich.

Trotzdem erreichen mich im Augenblick einige E-Mails und Anfragen von Ihnen, warum denn eigentlich die Börsen derzeit so freundlich seien. Immerhin besteht doch mittlerweile eine weit geöffnete Schere zwischen Gewinnaussicht und Aktienkurs. Die Skepsis der Anleger ist förmlich greifbar, was aber selbstverständlich für die zukünftige Kursentwicklung nicht schädlich sein muss.

Daher will ich mich heute mit einer anderen Anlageklasse beschäftigen, nämlich Immobilien, genauer gesagt Wohnimmobilien, die weniger zyklisch und daher sicherer als gewerblich genutzte Immobilien sind.

Warum sollte man in Immobilien investieren?

Der größte Vorteil von Wohnimmobilien ist der, dass man mit ihnen unabhängig vom ewigen Auf und Ab der Börsen einen permanenten Einkommensstrom erzielen kann. Gerade in schlechten Börsenzeiten ist es natürlich sehr beruhigend, eine wertstabile Immobilie zu besitzen. Vor allem natürlich, wenn diese langfristig an einen solventen Mieter vermietet ist.
Dann nämlich  genießt man selber die Vorteile der Portfoliotheorie bzw. einer guten Diversifikation seines Vermögens. Dafür allerdings sollte Ihr Vermögen auf verschiedene unabhängige Märkte und möglichst auch Branchen aufgeteilt sein, um eine höhere Rendite bei geringerem Risiko zu erzielen. Die Betonung liegt also auf unabhängig. Nur durch die Kapitalallokation auf voneinander unabhängigen Märkten erzielen Sie eine günstige Diversifikation und streuen ihre Risiken. Dies ist der Grund, warum sogenannte Alternative Investments wie Immobilien, Wald oder Energieprojekte sich bei wohlhabenden Menschen und Stiftungen einer so hohen Beliebtheit erfreuen.

Schutz vor Inflation

Es gibt viele gute Gründe für eine Immobilie. Am häufigsten nennen Experten den Schutz vor Inflation. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden ihre Ersparnisse in der Zukunft weniger wert sein als heute da der Wert des Geldes jährlich etwas abnimmt.

In den vergangenen Jahrzehnten waren Immobilien nicht von der meist nur schleichenden Geldentwertung betroffen, da sich Mieteinnahmen und Wertsteigerung dynamischer nach oben entwickelten als die Inflation. Genau hier zeigt sich also das Risiko einer Investition in Immobilien. Immobilien sind nur ein sicherer Schutz vor Inflation, wenn die Summe aus Mietsteigerung und Wertsteigerung höher ist als die Kosten, die mit der Immobilie verbunden sind. Vom Arbeitsaufwand will ich hier gar nicht sprechen. Selbstverständlich haben sich in den beiden vergangenen  Jahrzehnten Immobilien in guten Lagen und auch Bauland hervorragend entwickelt und die Inflation deutlich überflügelt.
Entsprechend der Süddeutschen Zeitung sind die Preise für Bauland in Deutschland seit 1962 bundesweit um 2300 Prozent gestiegen und in München um unglaubliche 39.400 Prozent. Kein Wunder, dass die Mieten in Deutschland immer weiter steigen und die Unzufriedenheit darüber stetig größer wird.
Da Trends und Preisentwicklungen meist langfristig anhalten und sich nur selten umkehren, gibt es wenig Argumente, die auf fallende Immobilienpreise deuten

Wertsteigerungspotenzial

Es kommt also darauf an, langfristig in Gegenstände zu investieren, deren Wert schneller steigt als die Inflation daran zehrt. Bei Immobilien war dies in den vergangenen Jahrzehnten der Fall. Wegen des demokratischen Wandels, der steigenden Nachfrage nach Single-Wohnungen, der Migration und der hohen Anziehungskraft unserer Städte, wird sich daran auch in der Zukunft mit wahrscheinlich  nichts ändern.
Auch die seit Jahren viel zu geringe Bautätigkeit, komplizierte Genehmigungsverfahren und die starke Regulierung bremsen auch zukünftig den Bau von neuen Wohnungen.
Ich gehe davon aus, dass die Schere zwischen neuen Bauvorhaben und benötigtem Wohnraum in Deutschland immer weiter auseinander gehen wird. Dies wiederum führt unweigerlich zu steigenden Mieten und steigenden Immobilienpreisen.
Daran wird auch die staatlich verordnete Deckelung von Mietpreisen nichts ändern, wahrscheinlich wird dadurch zukünftig sogar noch weniger gebaut und der Wohnraum noch knapper.

Natürlich ist auch das geringe Zinsniveau ein Treiber der Immobilienpreise, da Immobilienprojekte fast immer mit Krediten finanziert werden und deren Rentabilität durch tiefe Zinsen größer wird.
Die Nullzinspolitik, die wahrscheinlich noch jahrelang andauern wird, ist also ein wichtiger Grund, warum stetige Einnahmen aus Immobilien auch zukünftig von den Investoren hoch eingeschätzt werden.

 Immobilien bieten steuerliche Vorteile

Steuerliche Kriterien sollten nie das ausschlaggebende Argument für eine Kapitalanlage sein, es gilt das Gebot „Das Steuern kommt vor den Steuern“.
Trotzdem sind die steuerlichen Vorteile ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität von Immobilien als Kapitalanlage. Denn die Kosten für die Herstellung oder Anschaffung einer Immobilie können direkt als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden und während der Nutzungsdauer der Immobilie abgeschrieben werden.
Konkret können Sie zwei Prozent des Kaufpreises inklusive der Kaufnebenkosten jährlich als Abschreibung in ihrer Steuererklärung ansetzen. Dadurch wird ihr zu versteuerndes Einkommen aus Mieteinnahmen deutlich gesenkt, obwohl dadurch der Wert der Immobilie selbstverständlich unverändert bleibt.

Die geschilderte Summe aus steuerlichen Vorteilen, Wertsteigerungspotenzial und idealerweise stetigen Einnahmen macht eine Immobilie als Kapitalanlage für Ihre Altersvorsorge so attraktiv.
Es ist also sehr gut nachzuvollziehen, warum die deutschen Anleger bei Immobilien stark übergewichtet sind und Betongold so sehr lieben.

Mein Angebot für Sie

Falls Sie sich ebenfalls für eine Kapitalanlage in (Wohn) Immobilien interessieren, habe ich auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Angebot für Sie. Das Angebot richtet sich vor allem an Anleger, die an einer hohen Diversifikation ihres Immobilienportfolios interessiert sind und die sich nicht selber um eine eigene Immobilie kümmern können oder wollen.
Es handelt es sich um einen so genannten alternativen Investmentfonds eines von mir sehr geschätzten Emissionshauses (ZBI), welches eine langfristige und makellose Erfolgsbilanz hat.

Durch eine Beteiligung werden Sie Miteigentümer von etwa 2.000 Wohnungen, die von ZBI erworben und vermietet werden. Aus den Mieterlösen werden zunächst die Kosten der Bewirtschaftung bezahlt und dann der Überschuss an die Zeichner ausgeschüttet. Für das aktuelle Angebot wird mit Ausschüttungen von 3-5 Prozent kalkuliert, die gesamte Rückzahlung soll nach höchstens 10 Jahren 156 % betragen.
Übrigens betrug die Rendite der bis heute aufgelösten sieben vergleichbaren Wohnimmobilienfonds  durchschnittlich 8,2 Prozent pro Jahr für die Anleger. Kein Wunder, dass sehr viele Anleger der Gesellschaft „Wiederholungstäter“ sind und gerne erneut zeichnen.
Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse der Vergangenheit keine Indikation für die Zukunft sind.
Nach Meinung der Kapitalverwaltungsgesellschaft zählen aber Wohnimmobilien auch zukünftig zu den attraktivsten Investitionsmöglichkeiten und sollten speziell in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mindestens einen hohen Schutz vor Inflation bieten.
Vorteilhaft ist auch die traditionell geringe Wertschwankung von guten Wohnimmobilien.
Die erworbenen Immobilien sollen nach einer durchschnittlichen Haltedauer von 6-9 Jahren wieder veräußert werden, die aber auch kürzer sein kann. Die durch den Handel mit Immobilien erzielten Gewinne tragen selbstverständlich zum operativen Ergebnis der Gesellschaft bei.

Interessant ist auch, dass zuerst die Anleger entsprechend den Kriterien des Emissionsprospektes befriedigt werden müssen, bevor die Kapitalverwaltungsgesellschaft partizipiert. Die Wahrscheinlichkeit ist also auch sehr hoch, dass für alle Beteiligten eine vernünftige Rendite erwirtschaftet wird.
Die Laufzeit soll knapp zehn Jahre betragen und das Zeichnungskapital insgesamt etwa 84 Millionen Euro. Die Mindestzeichnungssumme beträgt grundsätzlich 25.000 EUR, wobei aber auch Ausnahmen möglich sind.
Selbstverständlich will ich Sie darauf hinweisen, dass eine Zeichnung des Fonds für Sie nur sinnvoll ist, wenn Sie etwa zehn Jahre auf ihr Kapital verzichten können. Immerhin handelt es sich hier um eine unternehmerische Beteiligung, deren wirtschaftlicher Erfolg nicht exakt vorhergesehen werden kann.

Falls Sie sich für diesen sehr gut gemanagten Wohnimmobilienfonds einer renommierten Gesellschaft mit jahrelanger Expertise und gutem Leumund interessieren, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf. Gerne erkläre ich Ihnen die Hintergründe und sende Ihnen weiteres Material zu.

Sie können mir einfach auf diese Mail antworten oder mich telefonisch ansprechen: 0228 915 614 81 oder 0172 543 9174

Bitte zögern Sie nicht, sich mit ihren Fragen rund um diese hochwertige Beteiligung an mich zu wenden.

Viel Erfolg und herzliche Grüße von Ihrem fairen Berater

Ihr Klaus Buhl

Artikel lesen

Goldaktien ins Depot

Goldaktien Das eigene Kapital sicher anzulegen und zudem noch einige Prozentpunkte Rendite für diese Anlage zu bekommen, dass ist in der heutigen Zeit ein schwieriges Thema. Fakt ist, durch Bankenkrise und Eurokrise ist das Vertrauen in ehemals sichere Geldanlagen tief erschüttert und private Anleger suchen nach neuen Alternativen für zukünftige Geldanlagen. Eine mögliche Alternative sind dabei Goldaktien, welche im Folgenden näher betrachtet werden. Warum Gold ins Depot? Gold ist als Rohstoff mehr als nur ein sicherer Hafen für skeptische Anleger. Wie auch Aktien, Staatsanleihen oder Immobilien ist Gold letztendlich ein Anlageprodukt, welches den Gesetzen des Marktes unterlegen ist und daher […]

Mehr

Schwacher September oder goldener Herbst?

jetzt wird es sehr deutlich: Die globalen Notenbanken sind einer der wichtigsten Antreiber der Aktienkurse und schütten weiteres Öl ins Feuer. Seit Jahren wird der Einfluss der Notenbanken auf die Entwicklung der Aktienkurse immer größer und ist genauso wichtig wie die Entwicklung und das Momentum der Firmengewinne. Immerhin hat die EZB den Einlagensatz für Geschäftsbanken bei ihr auf -0,5 % nach unten gedrückt und damit klar gestellt, dass negative Zinsen keine Eintagsfliege sind und die Kritik daran zwecklos ist. Außerdem wird der Ankauf von Anleihen wieder aufgenommen, 20 Milliarden Euro wird die Notenbank monatlich in die Märkte pumpen, diesmal übrigens […]

Mehr

DAX schafft neues Kaufsignal

DAX 30 erneut mit Kaufsignal Durch den Ausverkauf der vergangenen Wochen lautet heute natürlich die „Millionen- Frage“, ob der Markt nun bereinigt ist, oder ob nur ein paar Käufer angelockt werden, die bald erneut von den Bären gegrillt werden. Die äußeren Charts erholen sich natürlich nur zögerlich, aber wichtige Indikatoren des inneren Marktes belegen die große Chance des Bullenmarktes.  Liebe Leserinnen und Leser, die in der vergangenen Woche hier von mir erwartete Erholung ist in vollem Gange – zumindest aus Sicht der optimistischen Investoren. Unter anderem habe ich hier die sehr hohe Volatilität angesprochen, die die Angst der Anleger spiegelt […]

Mehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Call Now ButtonRufen Sie an