Investment-Risiken erfolgreich bewerten!

Bestimmt kennen Sie die Börsenweisheit “Risiko vor Rendite”?

Sie besagt, vereinfacht gesagt, dass Sie zunächst auf Ihre Investmentrisiken achten müssen, bevor Sie an Rendite denken können – zumindest, wenn Sie dauerhaft an den Märkten erfolgreich sein möchten.

Etwas weiter gedacht bedeutet dies natürlich auch, dass hohe prozentuale Gewinne alleine nicht viel wert sind, so lange nicht klar ist, mit wie viel Risiko sie “erkauft” wurden. Mit anderen Worten, erfolgreiches Investieren lässt sich daran messen, wie viel Gewinn Sie mit einer “Einheit Risiko” erreichen können.

Doch was bedeutet “Risikomanagement” eigentlich genau und wie können Sie Investment-Risiken vernünftig und erfolgreich managen?

Risikomanagement beim Investieren: Eine eigene Wissenschaft für sich?

Zugegeben, Risikomanagement beim Investieren ist fast schon eine Wissenschaft für sich. Es gibt zahlreiche Publikationen zum Thema – viele leider auch geschrieben von Theoretikern mit nicht immer viel praktischem Nutzen.

Ich möchte Ihnen daher hier heute weniger eine wissenschaftliche “Abhandlung” bieten, sondern viel mehr ein paar Prinzipien mit Ihnen ansehen, die nachweislich erfolgreich sind. Denn wie so vieles beim Investieren ist auch Risikomangement kein rein wissenschaftlich-mechanistisches Phänomen sondern erfodert auch immer eine gewisse Erfahrung in der Praxis und damit auch ein Stück “Kunst” für sich.

Dazu nötig ist zunächst einmal, dass wir uns überlegen, wo überhaupt welche Risiken beim Investieren auftreten können.

Im Wesentlichen sind dies (vereinfacht zusammengefasst):

– Risiken bei der Auswahl der richtigen Assetklassen (und damit bei der Gewichtung in Ihrem Portfolio.

– Risiken bei der Beurteilung von Segmenten innerhalb dieser Aktienklassen (z.B. bestimmten Gruppen von Aktien oder Branchen am Aktienmarkt)

– Risiken in der Einzelwertauswahl

– Risiken, die sich bei der Durchführung des Handels in der Praxis ergeben (Ein- und Ausstiegsdisziplin, Positionsstrukturierung, etc.)

Studien haben dabei immer wieder gezeigt, dass Ihre WICHTIGSTE Einzelentscheidung als Anleger dabei nicht die Auswahl einzelner Wertpapiere ist, sondern primär die richtige Asset Allokation.

Entscheidungsfeld #1: Die richtigen Asset-Klassen

Wenn man sich ansieht, wie die meisten Klein- und Privatanleger investieren, so fällt immer wieder ein ganz bestimmtes Verhaltensmuster auf: Die Suche nach “der” Aktie schlechthin oder einem “tollen Tip”. Das ist natürlich völlig legitim und verständlich, denn hier spricht natürlich der Wunsch, ordentlich Rendite zu machen.

Doch nicht selten ergibt sich aus diesem Vorgehen später im Portfolio der entsprechenden Anleger eine Sammlung an “Einzel-Stories”, die wenig gesamtstrategisch wirksam ist. Vielmehr sorgen in einer solchen Situation früher oder später meist ungewollte Korrelationen und dadurch entstehende Klumpenrisiken für Verwerfungen im Portfolio.

Wer Risikomanagement ernst nimmt, muss also auf Portfolio-Ebene bereits strukturierend tätig sein.

In meinem eigenen Investment-Ansatz nutze ich hierfür zwei erwiesenermaßen erfolgreiche Prinzipien:

– Das Prinzip des inneren Marktes
– Das Prinzip der relativen Stärke

Das Prinzip des inneren Marktes besagt dabei, dass es nicht ausreicht, sich nur ein paar führende Aktien, die in großen Indizes zusammengefasst werden, anzusehen. Vielmehr ist es wesentlich, über die gesamte Marktbreite zu betrachten, was gerade geschieht. Hieraus lassen sich zahlreiche hilfreiche Erkenntnisse ziehen und verlässliche Aussagen treffen, wie es um einen Markt WIRKLICH steht. Fließt gerade Geld in den Markt hinein? Und wenn ja, in welche Marktsegmente? Welche Entwicklungen geschehen gerade “unter der sichtbaren Oberfläche” des Marktes?

Das Prinzip der relativen Stärke knüpft dabei nahtlos an diese Überlegungen an. Mittels der von mit genutzten Analyse-Methodik aus der Point & Figure – Charttechnik kann ich dabei sichtbar machen, welche Sektoren gerade besonders attraktiv bei großen Anlegern sind und welche ungeliebt sind. Fundamentale Studien und Überlegungen hierzu runden das Bild ab und lassen mich kommende Entwicklungen auf Sektorebene antizipieren, bevor sie stark an Fahrt gewinnen. Historische Studien zeigen dabei, welche Sektoren in der Vergangenheit in bestimmtem Marktumfeldern von großen Anlegern (und diese machen an den Märkten ja letztlich die Kursbewegung) bevorzugt wurden.

Auf diese Weise lässt sich ein intelligentes Portfolio konstruieren, was Ihnen als Anleger einen DEUTLICHEN und DAUERHAFTEN Mehrwert bietet!

Entscheidungsfeld #2: Segment-Beurteilungen

Sind die richtigen Anlagesegmente mittels der soeben beschriebenen Methoden von mir erst einmal identifiziert, ist es Zeit für eine angemessene Segment-Beurteilung.

Hier ist es nun Zeit für Fragen wie:

– Was macht gerade diesen Bereich langfristig stabil und attraktiv?
– Welche Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich sind die besten?
– Welche Faktoren sorgen dafür, dass dies der Fall ist?
– Was muss geschehen, dass das Segment nicht mehr bevorzugt wird und das Geld in andere Bereiche der Märkte “weiterzieht”?

Fragen wie diese sind es, die dafür sorgen, dass beim späteren Investieren in diesem Segment stets ein klarer Blick herrscht und man sich nicht zu irgendwelchen Irrationalitäten hinreißen lässt.

Eine beliebte Falle ist hier beispielsweise das “Verlieben” in eine Position, die einem große Gewinne beschert hat in der Vergangenheit. Mit einem klaren Plan gemäß der obigen Fragen hingegen ist Ihnen jederzeit klar, wann Sie die sprichwörtlichen Koffer in einem Investment packen müssen.

Wenn Sie wissen möchten, wie dies in der Praxis aussieht, empfehle ich Ihnen meinen Libra Premium Börsenbrief.

Denn hier führe ich genau solche Überlegungen immer wieder und vertieft durch, BEVOR wir uns auf besitmmte Investments einlassen.

Entscheidungsfeld #3: Risiken in der Einzelwert-Auswahl

Dieser Bereich ist sicherlich einer der bekanntesten.

Hier geht es um die spezifischen Punkte eines Investments. Bei Aktien etwa wären dies die Geschäftszahlen eines Unternehmens. Bei Rohstoffen etwa die Angebots- und Nachfragesituation auf dem Weltmarkt.

Letztlich geht es hier stets darum zu prognostizieren, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden und ob ein Investment noch Sinn macht bzw. welche Risiken es mit sich bringt. Nur wenn das sich hieraus ergebende Verhältnis stimmig ist zugunsten von deutlich mehr Gewinn als Risiko, macht ein Investment Sinn.

Verschiebt sich das Verhältnis, ist es Zeit an den Märkten weiterzuziehen und nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Ihre Positionen sollten also stets ein asymetrisches Chance-Risiko-Verhältnis zu Ihren Gunsten bieten.

(Wie ich aktuell positioniert bin, sehen Sie übrigens in meinem Premium Börsenbrief, der auch speziell auf das Thema “Corona-Chancen” eingeht.

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Entscheidungsfeld #4: Risiken in der Durchführung des Handels

Unter diesem Punkt fasse ich sämtliche Risiken zusammen, welche sich beim konkreten Durchführen eines Börsenhandels ergeben. Das geht von der richtigen Einstiegsstrategie bis hin zu korrekter Ausstiegsdisziplin.

Die jetzige Situation an den Märkten bietet hierfür ein ganz gutes Beispiel. Aktuell hängt vieles von der weiteren Entwicklung rund um das Virus ab, wie die Märkte weiter laufen werden. Positive Nachrichten werden “abgefeiert”, während Angst vor dem Virus die Märkte zu kräftigen Verlusten führt (wie wir ja schon zu Beginn des Jahres sahen).

Kurzfristiges Markttiming ist jedoch nachgewiesenermaßen ein Rezept für Verluste. Niemand liegt dauerhaft beim kurzfristigen Timen des Marktes richtig. So ist es also nur eine Frage der Zeit, bis man mal “daneben” liegt und kräftig verliert.

Dies bedeutet, dass momentan der optimale Einstieg in neue Positionen in mehreren Tranchen erfolgen sollte oder über Sparpläne in ausgewählten Titeln und Marktbereichen. In anderen Situationen etwa kann es aber auch sinnvoll sein, zu klaren Tiefständen komplett in den Markt zu gehen.

Hier sind Erfahrung und eine genaue Analyse sehr wichtig. Und Wenn Sie hier Inspiration oder etwas Hilfe bzw. einen zweite Meinung möchten, kann ich Ihnen nur einen Einblick in mein Depot empfehlen, das ich im Premium Börsenbrief betreue.

Dort finden Sie ein hilfreiches Spektrum an Titeln – insbesondere Aktien, die in der jetzigen Situation großes Potenzial bieten und vor allem, wie ich empfehlen würde, diese zu kaufen und wann zu verkaufen. Und dabei spreche ich nicht von bereits gut gelaufenen Titeln wie Amazon, sondern auch den Chancen, die jetzt erst dabei sind, durchzustarten…

Ein kurzes Fazit

Für den ein oder anderen von Ihnen, waren sicherlich einige der hier genannten Faktoren nicht sonderlich neu. Die wahre Herausforderung liegt jedoch darin, dies Dinge konsequent und zu 100% verlässlich stets “durchzuziehen”. Und daran scheitern viele Anleger.

Mein Tipp an Sie heute ist daher: Orientieren Sie sich an den vier oben genannten Entscheidungsfeldern und seien Sie konsequent im Risikomanagement. Die positive Rendite in Ihrem Portfolio ist damit fast schon eine automatische Konsequenz.

Sobald Ihr Risikomanagement absolut rund läuft, können Sie dann noch immer Ihre Erträge auf dieser soliden Basis aus optimieren und steigern.

Und wenn Sie hierzu noch gut recherchierte Investment-Ideen möchten, um sich selbst viel Arbeit zu ersparen und gleichzeitig meine Jahrzehnte lange Erfahrung zu einem sehr günstigen Preis nutzen möchten, dann nutzen Sie am besten noch heute meinen Premium Börsenbrief.

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Denn wir haben aktuell ein wirklich spannendes Marktumfeld, was sehr viele Chancen bietet. Mit dem richtigen Blick aufs Wesentliche legen Sie jetzt den Grundstein für ordentliche Gewinne in den kommenden Jahren!

Gerne helfe ich Ihnen dabei. Denn ich mache es mit meinem eigenen Geld ja nicht anders.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investitionen.

Ihr fairer Vermögensberater,

Klaus Buhl

P.S.

Im Moment steigen die Märkte noch. Doch selbst wenn es nochmal etwas nach unten geht…

Das ist nicht die erste hektische Phase mit turbulenten Märkten in meiner Karriere. Und die Erde hat sich stets weiter gedreht. Das wird sie auch dieses Mal.
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