Liebe Anlegerinnen und Anleger,

das neue Jahr ist noch jung und meine guten Vorsätze drohen bereits zu verblassen….
In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie fröhlich und erfolgreich gestartet sind.

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, Ihnen hier regelmäßig wertvolle Inhalte zu präsentieren. Insbesondere will ich mich verstärkt auf diejenigen Themen rund um das Thema „Clever Investieren“ konzentrieren, die Ihnen einen echten Mehrwert bieten und Ihnen dabei helfen, ein besserer Investor zu werden.

Das vergangene Jahr war bekanntlich ein sehr erfolgreiches für uns Aktionäre. Der viel beachtete deutsche Aktienindex DAX z.B. legte um 12,5 % zu, was in etwa der doppelten Rendite entspricht, die wir durchschnittlich zu erwarten haben.
Viele Anleger fragen sich (und mich) daher heute, ob im neuen Jahr Kurssteigerungen überhaupt möglich, oder ob Rückschläge sogar unausweichlich sind? Immerhin brummt die deutsche Konjunktur so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr und wir Anleger müssen uns täglich aufs neue fragen, ob die Umstände noch besser werden können.
Natürlich habe ich auch keine Glaskugel, aber ich kann Ihnen versichern, dass es keine Statistik gibt die belegt, dass auf ein gutes Aktienjahr ein schlechtes folgt.
Deshalb sehe ich trotz des aktuell hervorragenden Aktienumfeldes mit steigenden Firmengewinnen und äußerst liquiden Märkten kaum Gründe, pessimistisch für den Aktienjahrgang 2018 zu sein.
Aus diesem Grund halte ich nach wie vor eine hohe Aktienquote und empfehle diese auch meinen Kunden in der Anlageberatung, der Vermögensverwaltung oder dem Premiumbrief.
Einen Highflyer aus dem TecDAX z.B, bei dem meine Leser bereits 115 % im Gewinn liegen, empfehle ich nach wie vor zu halten bzw. zu kaufen.

Außerdem gehe ich davon aus, dass es wieder einige hervorragende Trends in ausgesuchten Segmenten und Sektoren des Aktienmarktes geben wird, in die wir gemeinsam mit relativ hoher Sicherheit investieren können. Dazu bieten sich z.B. die Sektoren Öl, Energie und Basismetalle an, die plötzlich deutlich an relativer Stärke zulegen. Einiges deutet auf einen bevorstehenden Favoritenwechsel an der Wall-Street hin.
Kürzlich habe ich bereits im Premiumbrief dort investiert und werde derartige Engagements wahrscheinlich ausbauen.
Hier können Sie sich darüber informieren, wie ich im Premiumbrief agieren werde und wo konkret ich die größten Chancen für das neue Jahr erwarte.

Gut beraten

Welche Branchen und Firmen profitieren von der US-Steuerreform?

Das vergangene Jahr wurde sehr stark von Technologie Aktien geprägt. Insbesondere floss sehr viel Kapital in die einschlägig bekannten „Dickschiffe“ wie Amazon, Alphabet (Google) Facebook und Netflix. Auch einige chinesische Internet Unternehmen machten mit spektakulären Kursgewinnen auf sich aufmerksam. Daher liegt die Überlegung nahe, ob im kommenden Jahr nicht traditionelle Segmente oder die im vergangenen Jahr mäßig gelaufenen Value- Aktien im Fokus der Anleger stehen könnten.  Dafür gibt es einige gute Gründe, z.B. die Auswirkungen der US-Steuerreform, die bisher der vermeintlich größte Erfolg des umstrittenen US -Präsident ist.  Alleine durch diesen Effekt könnten die Gewinne ausgesuchter Unternehmen um bis zu 20 % ansteigen.

Da ich mich auch im neuen Jahr nicht allzu sehr mit den gigantischen Spekulationsblasen rund um kryptische Währungen und Cannabis beschäftigen werde, konzentriere ich mich darauf, in welche Sektoren und Unternehmen in den nächsten Wochen das meiste Geld fließen könnte
Bekanntlich lautet das Motto von Trump „America First“. Da ist es natürlich kein Wunder, dass sich dies auch in der Steuerreform spiegelt. Von den niedrigeren Körperschaftssteuern werden vor allem jene US-Unternehmen profitieren, die stark auf dem Heimatmarkt auftreten.
Zu meinen Favoriten des neuen Jahres gehört daher der kapitalintensive Transportsektor, der übrigens prompt auf die Verabschiedung der Reform reagiert hat.
Ebenfalls werden wahrscheinlich die Aktien von Eisenbahnen und Fluggesellschaften, aber auch die Banken und einige Finanzdienstleister Ihre Rally fortsetzen.

Eine der in Deutschland beliebtesten US-Aktien, der ich infolge der Steuerreform große Chancen im neuen Jahr zubillige, ist die Holdinggesellschaft der Investorenlegende Warren Buffet, Berkshire Hathaway. Diese ist nämlich nicht nur im gesuchten (da auf das Inland konzentrierten) Konsumsektor investiert, sondern auch im Transportsektor und den Banken.
Immerhin ist die „schwerste“ Beteiligung von Berkshire der Konsumwert Kraft Heinz mit einer Beteiligungssumme von etwa 26 Milliarden USD, der vor einem Gewinnanstieg von 10 bis 12 % stehen könnte. Die nächstgrößten Positionen sind Wells Fargo, Apple, Coca-Cola, Bank of America und American Express, die allesamt als Profiteure der Steuerreform gelten.
Natürlich ist dies kein Insiderwissen und kein Mensch kann Ihnen sagen, wie viel von dieser Fantasie bereits im heutigen Kurs der Aktie steckt. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung, dass der heutige Preis eines Unternehmens der beste Indikator für dessen Zukunft ist.
Sehen Sie selbst, wie stark Berkshire Hathaway ist. Wieder einmal hat sich Warren Buffet sehr aussichtsreich in den attraktivsten und relativ stärksten Segmenten des US- Aktienmarktes positioniert.

Sauberer Aufwärtstrend  bei Berkshire

Sauberer Aufwärtstrend

Nur selten können wir einen derartig ausdauernden Aufwärtstrend genießen. Seit dem Herbst 2011 wird Berkshire Hathaway ganz eindeutig von der Nachfrage gelenkt. Noch nicht einmal annähernd geriet dieser Trend in den vergangenen Jahren in Gefahr. Sogar während des zyklischen Tiefs im Winter 2016 fehlten noch etwa 20 % bis zum Bruch des Aufwärtstrends. Prompt beschleunigte sich der Aufwärtstrend im Oktober 2017 (Buchstabe B im rechten Bereich der Grafik), als die Wahl von D. Trump feststand.
Mein einziger Kritikpunkt an der Aktie ist dessen große Entfernung von der aufsteigenden Unterstützungsgerade. Diese Distanz deutet auf eine Überhitzung der Aktie und ein gewisses Rückschlagsrisiko. Denn immerhin kann der Aktienkurs bis in die Umgebung der Unterstützungsgerade fallen und der übergeordnete Aufwärtstrend wäre immer noch nicht in Gefahr. Erst unterhalb davon würde erst brenzlig für das Bullenlager werden. Wie Sie aber an der Grafik erkennen können, sind wir davon noch meilenweit entfernt. Darauf deutet auch die Serie von Kaufsignalen die entsteht, sobald sich die aktuelle X-Achse über das Niveau der vorangehenden X-Achse schiebt.

P.S. im Premiumbrief konzentriere ich mich darauf, die stärksten und dadurch sichersten Sektoren und Aktien für Sie zu identifizieren. Hier können Sie sich informieren.

Mit herzlichen Grüßen von Ihrem fairen Berater

Klaus Buhl