Gold und Goldminen bleiben attraktiv

Liebe Anlegerinnen und Anleger,

An den internationalen Börsen breitet sich auch ganz langsam Urlaubsstimmung aus. Das auffälligste Kursmuster der vergangenen Wochen bleibt aber bislang unverändert. Die Medien und die Analysten sind sehr skeptisch (was ja natürlich in Anbetracht der verschiedenen internationalen Brandherde kein Wunder ist). Genau dies ist aber der ideale Nährboden für steigende Kurse. Die bisher nur wenig investierten Anleger werden bei jeder Mini- Konsolidierung förmlich in den Markt geprügelt und die Kurse klettern an der „Mauer der Angst“ empor.

Vor allem gilt dies auch für die Edelmetalle und den Aktiensektor der Gold- und Silberminen.

Natürlich stimmt es, dass die Märkte kurzfristig stark überhitzt sind. Übergeordnet sollten wir Investoren aber akzeptieren, dass Aktien seit dem Frühjahr bereits zur relativ stärksten globalen Anlageklasse geworden sind. .Dies ist mit einiger Sicherheit kein Zufall und ein Signal, dass die „starken Hände“ sich positionieren und davon ausgehen, dass wegen der globalen Geldschwemme Aktien weiterhin attraktiv bleiben. Interessant ist auch der blitzschnelle Umschwung in der Allokation der großen Investoren. Denn nur etwa zwei Wochen nach dem überraschenden Brexit hat der wichtigste Risikoindikator wieder gedreht und zeigt seit einiger Zeit wieder auf das Lager der Bullen.

Gold und die Minenaktien atmen aus – bleiben aber positiv

Wie hier schon mehrfach berichtet, ist der Minensektor der stärkste Sektor in diesem Jahr. Dies ist kein Zufall, nicht nur die verschiedenen Krisen in der Welt und die Sorge um das Papiergeld-System treiben die Kurse, sondern auch die wirtschaftliche Stabilisierung in den Schwellenländern, die traditionell sehr gerne in Gold und Silber investieren. Nun zeigt sich aber auch deutlich, dass die Inflation weltweit leicht ansteigt, die Notenbanken aber keineswegs auf die geldpolitische Bremse treten. Immer mehr Anleger suchen hier einen Inflationsschutz.

Der Kursverlauf der weltweit wichtigsten Edelmetallproduzenten ist etwas schwindelerregend. Dies alleine ist aber an der Börse noch längst kein Grund, dass sich ein Trend dem Ende nähert. Auch wenn wir nun in eine Konsolidierung hineinlaufen sollten, gehe ich davon aus, dass die stärksten Sektoren sich später erneut besser entwickeln als die vorher schwächsten Sektoren.

Bitte beachten Sie das sehr deutliche Kaufsignal bei etwa 240 Punkten im Minenindex. Dieser Kursausbruch wird aktuell korrigiert, was wirklich kein Beinbruch ist. Falls wir unter dieses Niveau rutschen, wäre die Konsolidierung zwar stärker als von mir erwartet, ein größeres Problem bekommen die Bullen aber erst falls sich ein Verkaufssignal unterhalb von 220 bilden sollte. Bitte behalten Sie im Hinterkopf, dass Verkaufssignale oberhalb der aufsteigenden Trendgerade nicht so gravierend sind wie diejenigen unterhalb davon.

Bis auf weiteres gehe ich davon aus, dass dieser Sektor zukünftig gut performen wird und bin deswegen in meinem Premiumbrief und in der Vermögensverwaltung hier deutlich investiert. Ähnlich übrigens wie in den ebenfalls sehr starken Sektoren Energie und Rohstoffe. Hier können Sie sich informieren oder einfach mal hereinschnuppern.

Nun wünsche ich Ihnen schöne Sommerwochen und viel Erfolg mit ihren Positionen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem warmen Rheinland,

Ihr Klaus Buhl

 

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