Trotz steigender Zinsen bleiben die Käufer im Vorteil

in den vergangenen  Tagen (und kurz vor der moderaten Zinsanhebung durch die FED) habe ich Ihnen hier gezeigt, wie deutlich es unterhalb der Oberfläche der Indizes brodelt und dass die Märkte kurzfristig vom Angebot gelenkt werden. Dies ist natürlich ein Warnsignal, welches auf eine sich langsam aufbauende Umverteilungsphase deuten könnte.
Heute wollen wir hingegen einen Blick auf den  für uns Anleger viel wichtigeren mittel- bis langfristigen Risikoindikator des "Inneren Marktes" werfen. Zu meiner Überraschung hat sich das übergeordnete Bild nicht verändert und die Bullen haben ihren hauchdünnen Vorsprung knapp ins Wochenende gerettet.
Der wichtige NYSE Bullish Percent Indikator ist also in einer positiven X- Spalte geblieben. Noch erstaunlicher ist aber die Dynamik mit der sich genau diejenigen Sektoren erholten, die vorher schwach tendierten.

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Der von mir hier verfolgte Risikoindikator "NYSE Bullish Percent"  ist auch deshalb so wichtig, da er die sicheren und unsicheren Marktphasen unterscheidet - obwohl die Finanzindustrie immer wieder versucht uns davon zu überzeugen, dass dies nicht möglich sei.

Entsprechend einer Studien der Universität von Chicago sind etwa 85 % des Risikos eines Aktienengagements dem allgemeinen Markt geschuldet und nicht dem individuellen Papier. Dies bedeutet, dass in einem freundlichen Marktumfeld mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 % auch die von Ihnen gehaltenen Titel mit nach oben schwimmen.
Und umgekehrt natürlich in einem fallenden Markt nach unten gezogen werden. Genau aus diesem Grund benötigen Sie einen Indikator der Ihnen zeigt, In welchem Zustand die wichtigsten internationalen Märkte sich HEUTE befinden. Anhand von systematischen und objektiven Konzepten müssen Sie sich vor jedem Engagement darüber informieren, ob der Markt von der Nachfrage oder dem Angebot gelenkt wird. Falls Sie ein sportlicher Typ sind, denken Sie einfach an ein Fußballspiel und überprüfen Sie, welche Mannschaft den Ball führt.
Denn wenn Sie immer nur nach vorne spielen, auch wenn die gegnerische Mannschaft den Ball hat, werden Sie zu viele Gegentore einstecken und niemals ein Spiel gewinnen. Oder anders ausgedrückt:
an der Börse gibt es Phasen, in denen Sie offensiv spielen dürfen und andere, in denen Sie die Abwehr verstärken müssen, um möglichst keine Treffer einzustecken.
Die folgende Grafik zeigt Ihnen, dass trotz der etwas holperigen Handelstage in der vergangenen Woche die Käufer nach wie vor den Ball führen.

Die Bullen bleiben am Ball

Der wichtigste Risikoindikator des inneren Marktes ist ganz knapp in einer positiven X Spalte verblieben.
Wir befinden uns also trotz der großen Unruhe und der Aufregung in den Medien nach wie vor in einer positiven Marktphase. Etwa 67 der an der NYSE notierten Aktien handeln auf einem Kaufsignal der P & F Technik und werden von der Nachfrage gelenkt. Deren Anzahl hat sich zwar von 72 % verringert, was aber nicht ausreichend war eine, negative 0-Spalte auszulösen. Da wir ja nicht sofort bei schon geringem "Gegenwind" aus dem Markt getrieben werden wollen, müssen mehr als 6 % der Aktien ein neues Verkaufssignal bilden um eine neue 0-Spalte auszulösen. Diese kritische Zahl wurde nicht erreicht, weshalb der aktuelle Impuls trotz der kleinen Schwäche nach wie vor nach oben zeigt. Der Markt bleibt positiv konfiguriert und die Bullen im Vorteil.
Die großen Anleger verspüren bislang keine besondere Neigung, den Aktienmarkt zu verlassen.
Entsprechend gibt es auch für uns private Anleger keinen Grund, Hals über Kopf aus sich gut entwickelnden Positionen zu fliehen. Meiner Meinung nach ist es in Ordnung, besonnenen abzuwarten, wie sich die Dinge in den nächsten Tagen entwickeln werden. Solange wir in einer positiven X Spalte bleiben, ist ein dynamischer Ausverkauf relativ unwahrscheinlich.

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Nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg und herzliche Grüße aus Bonn,

Ihr Klaus Buhl

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